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developer_mh

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  1. Hallo Leman, vielen Dank für das Senden der Daten (für die anderen Leser: Es handelt sich um die aktuellsten TRY-Daten des DWD). Ja, es ist möglich mit diesen Dateien. Allerdings muss man sie vorher etwas umstruktieren, aber mit Hilfe eines Text-Editors und Excel ist das kein Problem. Die Daten müssen in das Format gebracht werden, das hier beschrieben ist: https://help.valentin-software.com/pvsol/2020/navigationsseiten/anlagenartklimaundnetz/meteosyn/#optionen Es werden also nur die Spalten Ta ("t" in der DWD-Datei), Gh ("B" + "D" in der DWD-Datei), FF ("WG" in der DWD-Datei) und Rh ("RF" in der DWD-Datei benötigt). Ansonsten sollte sich der Aufbau der zu importierenden dat-Datei aus der Beschreibung, die ich oben verlinkt habe, ableiten lassen. Wenn du dazu noch Fragen hast, immer gerne. Viele Grüße, Martin ps: Wir planen, diese TRY-DWD-Datensätze auch in PV*SOL zu integrieren, sodass in Zukunft kein händischer Import mehr vonnöten sein wird.
  2. Hallo Lema, das Export-Format vom DWD, das wir kennen und unterstützen, ist das xlm-Format. Eine dat-Datei habe ich vom DWD noch nicht gesehen, könntest du sie mir mal schicken, dann kann ich mir das mal anschauen. Am besten per privater Nachricht hier im Forum. Beste Grüße, Martin
  3. Hallo Lars, wir hatten in der Tat gestern zwischen 15:30 und 16:40 Probleme mit den Servern, wie auch letzten Donnerstag. Dies sind die ersten Ausfälle dieser Art. Wir sind noch dabei, die Vorfälle zu analysieren. Das Zurückgreifen auf die Offline-Datenbank scheint bei vielen unserer Kunden nicht funktioniert zu haben, da die Online-Datenbank nicht ganz offline war, sondern suggeriert hat, dass eine Verbindung noch möglich sei. Der Umgang von PV*SOL mit einer labilen, aber nicht vollständig fehlenden Verbindung zur Online-Datenbank wird in einem nächsten Release verbessert. Und natürlich arbeiten wir weiter an der Absicherung der Online-Datenbanken, damit so etwas hoffentlich nicht noch einmal passiert. Vielen Dank für die Rückmeldung jedenfalls, beste Grüße, Martin
  4. Dear Waqar Ahmad, can you describe what you intend to do with the license file? Usually all processes related to the software license can be handled from within the software. And please try to gice your topics a meaningful title in the future, not your own name. Kind regards, Martin
  5. Hi Dongash, I guess it was due to the tab character in line 3 that the import failed. Please find attached a working dat file. Kind regards, Martin PGentle.dat
  6. Hallo, die schlechte Nachricht zuerst: Die Trinkwarmwasserbereitung mit einem Heizstab, der mit dem PV Überschuss betrieben wird, ist derzeit leider nicht möglich. Aber die gute Nachricht ist, dass es in der nächsten großen Version (PV*SOL premium 2021, das für den späten Herbst geplant ist) kommen wird. Momentan bleibt dem Anwender nur, sich den Überschuss (also die Netzeinspeisung in derzeitigen Anlagenarten) zu exportieren und selbst abzuschätzen, welcher Teil davon von einem Heizstab umgesetzt werden kann. Ist aber natürlich etwas Arbeit und nicht sehr genau. Beste Grüße, Martin
  7. Dear Charles, I don't see a header in your xlsx, so perhaps this is what you were missing? You'll need something like this before your actual data: Location Name 52.3032,-13.2556,50,-1,-30 Ta Gh FF RH ... The format of the header information is described here: https://help.valentin-software.com/pvsol/2020/pages/system-type-climate-and-grid/meteosyn/#options Hoepe that helps, kind regards, Martin
  8. Hallo Ralf, danke für das Projekt. Es ist so, wie ich vermutet hatte, die Ladestrategie führt bei dieser Systemgröße (Anschlussleistung 2 x 60 kW, Kapazität 122 kWh) dazu, dass beträchtliche Energie-Mengen aus dem Netz geladen werden müssen. Die PV hat ja nur etwa 10 kWp, sie kann also selbst im besten Fall nur unwesentlich zur Boost-Ladung (U0-Ladung) beitragen. Ich habe testweise mal eine Kopie des Batteriespeichers angelegt und die Ladestrategien wie folgt angepasst: Damit wird die U0-Ladung deaktiviert und die Ladung aus dem Netz findet nicht statt. In der Realität kann so etwas aber natürlich passieren. Bei solchen Anlagen-Dimensionen sollte man sich dessen bewusst sein. Ein weiterer Punkt, auf den ich im Zusammenhang mit überdimensionierten Speichern aufmerksam machen möchte, ist der Last-Bereich, in dem der Speicher gefahren wird. Der Verbrauch hat zwar eine Spitzenlast von 11kW, aber die meiste Zeit über Lastwerte von unter 5 kW: Wenn diese Last also aus dem Speicher gedeckt werden soll, liegt dessen Auslastung bei etwa 5kW/(2*60 kW) = 0,042, also 4,2%. Sehr oft auch darunter, wie die blauen bis schwarzen Bereiche in obiger Grafik zeigen. In diesem Bereich arbeiten wohl auch die besten Leistungselektroniken nicht mehr effizient, und es wird wertvolle Energie durch geringe Umwandlungsverluste verschenkt. Beste Grüße, Martin
  9. Hallo EAN, die Kombination von getrennten Erzeugungsanlagen und verschiedenen Einspeisetarifen ist derzeit nicht möglich. In deinem Fall würde es wahrscheinlich gehen, die beiden Anlagen getrennt voneinander durchzurechnen. Zuerst die Freiflächenanlage ohne Einspeisetarif zur Eigenstromnutzung, und im Anschluss die Gebäudeanlage mit Einspeisung nach EEG. Wenn man es ganz genau haben möchte, könnte man sich den Netzbezug nach der ersten Simulation exportieren und diesen als Rest-Lastprofil für die zweite Simulation verwenden. Beste Grüße, Martin
  10. Hallo Gerald, leider gibt es derzeit keine derartigen Lastgänge in PV*SOL. Mir ist auch nicht bekannt, wo es welche geben könnte, aber vielleicht weiß jemand aus dem Forum mehr? Beste Grüße, Martin
  11. Hallo Kristian, entschuldige die späte Antwort. Könntest du uns die dat-Datei zukommen lassen? Am besten per private message hier im Forum. Danke! Viele Grüße, Martin
  12. Hallo bene-solar, tatsächlich, PV*SOL kann derzeit nicht mit unterschiedlichen Temperaturkoeffizienten für verschiedene Spannungsbereiche umgehen: Ein Trick wäre, (nur) für diese Module die Prüftemperatur der Leerlaufspannung auf von -10°C auf 25°C zu setzen: Beste Grüße, Martin
  13. Hallo Ralf, spannende Frage! Im Detail lässt sich das am besten mit der Projektdatei klären. Könntest du sie mir zukommen lassen, z.B. hier per private message im Forum? Ein erster Tipp geht in die Richtung der Ladestrategie des Batteriesystems. Es gibt dort Pflegeladungs-Modi (Boost-, Voll- und Ausgleichsladungen) die bei so einer Batteriegröße ganz schön ins Gewicht fallen können. Beste Grüße, Martin
  14. Hallo Alexander, die von dir beschriebene Heransgehensweise ist genau die richtige. Da gibt es momentan keinen anderen Weg. Beste Grüße, Martin
  15. Hi Benjamin, very sorry for the super late reply. Somehow this post (and appearently another one for that topic) was forgotten. I spoke to my colleagues, and it is not possible to define a reference edge for imported models, I am afraid. But we will put that on our feature request list. Sorry again fot letting you wait so long, kind regards, Martin
  16. Hallo Sebastian, die Funktion, die du gefunden hast, ist praktisch, um Modulflächen zu vereinigen. Um Modulflächen (auch ganz unterschiedliche) miteinander zu verschalten, musst du das aber nicht tun. Es reicht, bei der Verschaltung beide Modulflächen zu selektieren, dann oben auf den Button "Gemeinsam verschalten" und dann die Option Polystring wählen. Dann hat man alle Freiheiten. Beste Grüße, Martin
  17. Dear Waqar Ahmad, the energy balance lists the energy gains and losses of the PV system, from the irradiation to the AC grid energy of the system. You can find more here: https://help.valentin-software.com/pvsol/2020/pages/results/energy-balance/ Kind regards, Martin
  18. Hi Paul, yes, this is possible. At the moment PV*SOL premium can import the followig 3D formats: In practice, it is a bit difficult to say which format works best. It all depends on the software that is exporting the files, and also how the 3D model itself is structured. Often obj and 3ds files work well. Hope that helps. If you have further questions, please don't hesitate to ask. Kind regards, Martin
  19. Hi Jonas, perhaps you find the workaround for this problem here in this thread: Kind regards, Martin
  20. Hallo Sebastian, ja, auch das geht. Einfach die Modulflächen gemeinsam verschalten und dann die Option Polystring wählen. Damit kann man alle erdenklichen Verschaltungen realisieren. Viel Erfolg und beste Grüße, Martin
  21. Dear Waqar Ahmad, the horizon line is representing the border between the visible sky and the surrounding (hills, mountains, far buildings etc), from the point of view of the PV array. Here you can find more information: https://help.valentin-software.com/pvsol/2020/calculation/irradiation/horizontal-shading/ https://help.valentin-software.com/pvsol/2020/pages/pv-modules/shading/ Hope that helps, kind regards, Martin
  22. Dear Waqar Ahmad, in order to see the 25 years of annual yield, you'll have to change the time range of the assessment period to 25 years. This can be done in the economy settings: Then simulate, and find the diagram of the annual yield here: Hope that helps, kind regards, Martin ps: Please try to find a suitable description for your threads, like in this case "Diagram for annual PV yield over 25 years" or so. Then it will be easier to find also for other forum users.
  23. Hi Anton, yes, the power figures must be taken from the datasheet of the MultiPlus-II and then entered into PV*SOL either for the PV inverter or the battery inverter. You'll have these two devices in PV*SOL that represent the one MultiPlus-II device. Kind regards, Martin
  24. Hallo Michael, bei der Berechnung der Abschattung in 3D, also wenn man aus der 3D-Visualisierung zurück zu PV*SOL kehrt, ist eine gute GPU-Leistung vorteilhaft. Für die eigentliche Ertragssimulation, also vor der Seite "Ergebnisse" ist eine gute single core (auch "single thread") Performance vorteilhaft. Diese ist auch generell für die Nutzung von PV*SOL hilfreich. Beste Grüße, Martin
  25. Dear Jan, one way would be to remove the electrical appliances from the project, that is, set the project type to "Grid connected PV system". But this is perhaps not what you want. The other option would be to set the from-grid price to 0 €/kWh, then the electricity savings don't appear in the cash flow. Hope that helps, kind regards, Martin
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