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Anton

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  1. Hallo Martin, ob alle das können weiß ich nicht, bei Fronius in der letzten Schulung wurde deutlich daruf hingewiesen, dass diese Funktion vorhanden ist und ab Werk voreingestellt ist. Falls man trotzdem Leistungsoptiierer einsetzt, soll man aber die Dynamic Peak Funktion ausstellen, weil sich die beiden Regelungen sonst stören würden. Da kommt mir gerade eine neue Frage auf: Müsste man dann in der PVSol-Simulation bei Einsatz von Leistungsoptimierern die DynamicPeak.Funktion nicht auch ausstellen oder wird das automatisch ebenfalls berücksichtigt? Schonmal super, dass PVSol, dass kann. Ich staune weiter Ich habe jetzt auch verstanden, warum man bei WR, die das können und bei Teilverschattung möglichst lange Strings bilden sollte. Ist in dem WiKipedia-Eintrag ganz gut erklärt: https://de.wikipedia.org/wiki/Maximum_Power_Point_Tracking lG Anton
  2. Hallo PVSol-Team, Berücksichtigt PVSol die DynamicPeak-Funktion der Fronius Wechselrichter in irgendeiner Weise? Was ich denke, was die DynamicPeak-Funktion ist: Sie testet alle 10 min den gesamten MPP-Spannungsbereich durch, um zu schauen ob es neben der (normalen) lokalen MPP-Spannung einen besseren Abreitspunkt für alle Solarzellen im String gibt. Falls sie einen findet, stellt sie die Spannung auf diesen "Globalen Maximum Power Point". Allgemein frage ich mich, ob man bei Fronius WR überhaupt Leistungsoptimierer einsetzen sollte und falls ja, ab was für einer Schattenäufigkeit pro Modul oder was für einem Verhältnis von verschatteten zu unverschatteten Modulen im String? Oder anders ausgedrückt, falls ja, ab welcher Verschattung dann Leistungsoptimierer einen besseren Arbeitspunkt finden als die DynamicPeak-Funktion. Vieln Dank für Anmerkungen und Kommentare vorab. Mit freundliche Grüßen Anton Knihs
  3. Hallo Staff Unser Partnerunternehmen übernimmt PVSol Projektdateien von uns, aber nach dem 2.Release von der 2020er Server Version gestern, können sie die Dateien nicht mehr öffnen, weil sie PVSol 2019 haben. Ist das Problem nur mit dem Erwerb von PVSol 2020 zu lösen ? Besten Dank im Voraus. Anton
  4. Ok, jetzt habe ich es Verstanden. Man könnte auch die Batterie-Verluste wieder zum spezifischen Jahresertrag dazu addieren oder besser die Verluste vom AC-gekoppelten System vom Spezifischen Jahresertrag abziehen (noch vergleichbarer da dann auch die AC/DC Wandlerverluste dabei wären). Dann wäre der spezifische Jahresertrag wieder eine Größe mit der man die Energieerzeugung von PV-Anlagen vergleichen könnte. Vielen Dank für die Antwort Macht weiter so, PVSol ist der Hammer!!
  5. Hallo Zusammen, Mir ist schon seit längerem aufgefallen, dass in PVSol bei DC-gekoppelten Speichersystemem der spezifische Jahresertrag um ca. 40 kWh/kWp/a niederiger ist als bei AC gekoppelten Systemen. Z.B. wenn man einmal mit LG ESS Home und einmal mit Fronius Symo Hybrid auslegt. Ist das ein Fehler? Hat das einen technischen Hintergrund? Bin um jeden Hinweis Dankbar! 🤨 Gruß Anton
  6. Hallo Frederik, vielen Dank für deine Antwort. Mir ist jetzt aufgefallen, dass bei einem kleineren Projekt der Reihe, also mit gleich erzeugtem 3DBild aber mit weniger Eckpunkten die Verschattungsanalyse durchlief. Ich werde mal schaun wieviel Eckpunkte das waren, dann kann man das als ungefähre Grenze nehmen, bei dem PvSol noch mit allen Funktionen funktioniert. Dann kann man nur um das nötigste around worken ;) Das 3D Bild wurde übrigens mit Autodesk Recap erstellt. Ich meld mich, danke Frederik
  7. Hallo Valentin-Team, ich habe Probleme mein Projekt durchkalkulieren zu lassen, da man dafür ja die Abschattungssimulation benötigt. Wenn ich diese Ausführen will, stürzt das Programm ab. Also komme ich wieder zur Frage zurück, welche ich bereits in einem anderen Thread gestellt hatte, die aber leider noch nicht beantwortet wurde: Welche 3D-Bild Eigenschaften soll man beim Exportieren des 3D-Bildes einstellen, damit PVSol richtig funktioniert? Dank im voraus. Anton
  8. Hallo, Deine Frage ist nicht verständlich. Wie kommst du darauf, dass er nicht mit einbezogen wird? Gruß Anton
  9. Chapeau dieser Dachplan sieht sehr gekonnt aus. Danke!!!!!!! Damit konnte ich die Belegungsflächen einzeichnen und das Dach mit Modulen belgen. Sehr Befriedigend nach dem ganzen 3D-Bilderstellungshixhax :))) Was ist zum importieren von 3D-Modellen das beste Format ? Und auf was für eine Eckpunktzahl(Größe) der 3D-Datei sollte man gehen, sodass das Objekt gut dargestellt wird, aber nicht zu viel Zeit fürs Laden beansprucht wird. Das öffnen von der 3D-Visualisierung dieses Hauses mit 250.00 Eckpunkten hat 8 Minuten gedauert. Fröhlische Grüße Anton
  10. Hallo Valentin-Mitarbeiter und Forum-Nutzer, Ich habe es endlich hinbekommen, ein vernünftiges 3D-Bild von einem Haus zu erstellen. Ich habe dafür Drohnenfotos und recap von Autodesk benutzt. Herausgekommen ist eine obj.-Datei, die laut PVsol 250.000 Eckpunkte besitzt. Das Importieren der Datei in PVsol hat geklappt, außer dass das Haus grau ist. Eventuell war die ursprünglische Datei auch schon ohne Farben ?? Das ist mir auch nicht so wichtig. Mein Problem besteht darin, dass ich das Dach des 3D-Modells nicht mit PV-Modulen belegen kann, weil PVsol die Belegungsfläche nicht erkennt. Ich benutze PVsol premium. Die beta-Funktion zur automatischen Erkennung von Belegungsflächen hat mir auch nicht weitergeholfen. Wenn ich diese Funktion ausführe, verändert sich zwar die Belegungsfläche, es komm aber nichts brauchbares dabei heraus. Besten Dank für Rat im Voraus. Gruß Anton 🙂
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