Hallo,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung haben wir leider nicht.
Bitte beachten Sie folgende Hinweise bei der Verwendung von 3D-Modellen in PV*SOL premium:
Dateigröße sollte möglichst gering sein, maximal 250 MB.
Höchstgrenze der Eckpunkte ist 500.000 (Empfehlung maximal 200.000 Punkte, um noch performant arbeiten zu können).
Die Texturen sollten nicht mehr als 4096 x 4096 Pixel haben.
Keine Lochstrukturen oder offene Strukturen in der Silhouette des 3D-Modells.
Je höher die Komplexität des 3D-Modells, desto inperformanter ist PV*SOL, auch wenn z. B. die maximale Modulanzahl noch nicht ausgeschöpft ist.
Folgende Dateiformate werden unterstützt:
Bei Modellen im .obj-Format müssen eine .mtl-Datei und eine .jpeg-Datei im selben Ordner liegen. Optische Materialeigenschaften (z.B. Spiegelung, Transparenz, Glanzlicht usw.) werden in der separaten Materialdatei mit der Dateiendung .mtl (Material Template Library) definiert, Texturdaten in separaten Texturdateien (z. B. .jpeg-Dateien). Die Größe der .jpeg-Datei darf maximal 4096 x 4096 px betragen.
Wenn Ihr 3D-Modell zu groß ist, verkleinern Sie es in einer 3D-Modell-Bearbeitungssoftware, bevor Sie es in PV*SOL importieren. In MeshLab geht das beispielsweise über Filters → Remeshing, Simplification and Reconstruction → Simplification.
Unser Partner solarklima e.K. bietet eine Expertenschulung zum Umgang mit der Drohne, zum Erstellen der 3D-Modelle und zum Import in PV*SOL premium an.
By
hotline_oh ·