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FAQ (Nur lesen)

  1. Bei der Verwendung von 3D-Modellen sind folgende Besonderheiten zu beachten: Dateigröße sollte möglichst gering sein, maximal 250 MB. Höchstgrenze der Eckpunkte ist 500.000 (Empfehlung maximal 200.000 Punkte, um noch performant arbeiten zu können). Die Texturen sollten nicht mehr als 4096 x 4096 Pixel haben. Keine Lochstrukturen oder offene Strukturen in der Silhouette des 3D-Modells. Je höher die Komplexität des 3D-Modells, desto inperformanter ist PV*SOL, auch wenn z. B. die maximale Modulanzahl noch nicht ausgeschöpft ist. Folgende Dateiformate werden unterstützt: Bei Modellen im *.obj-Format müssen eine *.mtl-Datei und…

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  2. Für die professionelle 3D-Modellierung empfehlen wir das Gerät DJI Mavic 3E. Diese Drohne ist für kleinere und größere Objekte bei normalen Lichtbedingungen geeignet. Für Großanlagen ist auch das Gerät Yuneec H600 mit Kamera E45s zu empfehlen. Kleinere Drohnen sind nur für kleine Objekte und nur für gute Lichtbedingungen und kleine Fotoabstände geeignet. Der CMOS-Bildsensor der Kamera sollte mindestens 1“ groß sein. Empfehlenswert ist die Verwendung der Flugmuster-App Drone Harmony. Eine Liste der unterstützten Drohnen ist hier zu finden. Unser Partner solarklima e.K. bietet eine Expertenschulung zum Umgang mit der Drohne, zum Erstellen der 3D-Modelle und z…

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  3. Es werden Verbrauchswerte eines Kalenderjahres benötigt. Bei 15-Minuten-Werten benötigen Sie genau 35.040 Werte. "Vier Werte zu viel" deuten darauf hin, dass wegen der Zeitumstellung im Frühjahr vier Nullen in die Datei geschrieben worden sind. Diese vier Zeilen löschen Sie: Anschließend löschen Sie die Spalten A, B und D. Sie benötigen nur die reinen Verbrauchswerte, ohne Zeitstempel und Spaltenüberschrift, in der ersten Spalte der Excel-Datei: Die Fehlermeldung "Keine Leseberechtigung" erscheint, wenn das Lastprofil noch in Excel geöffnet ist. Sie müssen das Excel-Programm (bzw. die Datei) erst schließen, anschließend können Sie die Datei impo…

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  4. Sie können Ihr Projekt mit einem Erzeugungslastgang (z.B. einem Wasserkraftwerk, einem Windrad oder einem BHKW) mit gewissen Einschränkungen simulieren. Zu beachten ist, dass das Erzeugungsprofil zu jedem Zeitpunkt kleiner als der Verbrauch sein muss. Wenn das Wasserkraftwerk mehr Strom erzeugt und in das System einspeist, als im System verbraucht wird, ist keine Simulation möglich. Das Gesamtprofil darf nicht negativ werden. Sie können das Profil des Wasserkraftwerks auch vorher in Excel von Ihrem Lastprofil abziehen und die negativen Werte auf null setzen. Das könnte beispielsweise so aussehen: Sie benötigen für den Import des Lastprofils nur die ei…

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  5. Wenn Ihre Klimadaten in einer stündlichen Auflösung vorliegen (also jeweils 8760 Werte für Temperatur, Globalstrahlung, Wind und rel. Luftfeuchtigkeit), können Sie diese in unsere Programme einlesen, indem Sie diese Daten als ASCII-Datei abspeichern, mit TAB getrennt und mit der Endung *.dat versehen. Die ersten Zeilen (der Header der Datei) müssen folgendermaßen aussehen: 1. Zeile: Bezeichnung des Standorts "Wien" 2. Zeile: Breitengrad, Längengrad, Höhe, Zeitangabe rel. zu Greenwich, -30 sollte stehenbleiben. 48.11,-16.21,170,-1,-30 Die Nachkommastellen für Breiten- u. Längengrad müssen in Minuten angeben werden, z. B. Wien 48,1866° => Ei…

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  6. Im Fenster Verschattung bzw. Horizont können Sie über die Importfunktion Horizontdateien einlesen. Unsere Software ist kompatibel zu den Systemen HORIcatcher (Meteotest, Schweiz), Horizon (Energiebüro AG, Schweiz) und SunEye (Solmetric, USA). In der 2D-Planung: In der 3D-Planung:

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  7. Ihre selbst importierten Lastprofile werden in der Datei „ConsumptionDb.sdf“ gespeichert, die Sie in folgendem Ordner finden: C:\ProgramData\Valentin EnergieSoftware\PVdatabase\Version6.0 Um die importierten Lastprofile auf einem anderen PC nutzen zu können, übertragen Sie die Datei "ConsumptionDb.sdf" auf den neuen PC.

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  8. Ihre Favoriten werden in der Datei „PVSOL.ini“ gespeichert, die Sie in folgendem Ordner finden: Dokumente → Valentin EnergieSoftware → PVSOL Premium 2026: Wenn Sie von einem anderen Gerät auf Ihre Favoriten zugreifen möchten, öffnen Sie die ini-Dateien auf beiden Geräten und kopieren Sie die Favoriten von einer Datei in die andere.

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  9. Begrenzung der Modulanzahl In der 2D-Planung von PV*SOL premium und PV*SOL ist die Anzahl der Module je Teilgenerator auf 100.000 begrenzt. Die 3D-Visualisierung erlaubt eine maximale Anzahl von bis zu 7.500 aufgeständerten Modulen oder bis zu 10.000 dachparallelen Modulen. Begrenzung der Fläche Bei der Planung mit der Google Solar API oder mit dem Kartenausschnitt eines anderen Kartenanbieters sind Sie auf eine Größe von 200 m x 200 m beschränkt.

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  10. Für die Wechselrichterverschaltung ist zu empfehlen, große Anlagen in Teilanlagen zu unterteilen, zum Beispiel eine Teilanlage pro Gebäude, pro Gebäudeteil oder pro Wechselrichter. Wenn Sie nachträglich Module hinzufügen oder löschen müssen, müssen Sie nicht die Verschaltung für die komplette Anlage, sondern nur für die entsprechende Teilanlage löschen. Zur Beibehaltung der Nummerierung der Wechselrichter empfehlen wir Ihnen die Funktion „Modulflächen für die Verschaltung definieren“. Eine ausführliche Anleitung mit Screenshots finden Sie in diesem Beitrag. Zuerst definieren Sie, welche Module gemeinsam verschaltet werden sollen. Sie markieren die gewünschten M…

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  11. Wenn Sie die Strangplanung von Hand oder mit einer anderen Planungssoftware gemacht haben und diese Planung zu Dokumentationszwecken in PV*SOL premium übernehmen möchten, nutzen Sie dafür am besten die Funktion "Modulflächen für die Verschaltung definieren". Zuerst definieren Sie, welche Module gemeinsam verschaltet werden sollen. Sie markieren die gewünschten Module des ersten Strangs (bei größeren Anlagen: des ersten MPP-Trackers oder des ersten Wechselrichters), klicken mit der rechten Maustaste auf die markierten Module und wählen „Zum Dialog ‚Modulflächen definieren‘ hinzufügen“. Anschließend klicken Sie auf den Button „Modulflächen für die Verschaltung de…

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  12. Eine Bestandsanlage soll mit einem Speicher nachgerüstet werden, es liegt ein PV-bereinigtes Lastprofil mit 15-Minuten-Werten für ein komplettes Jahr vor. Um den PV-bereinigten Lastgang (Verbrauchsprofil abzüglich PV-Eigenverbrauch) berücksichtigen zu können, müssen Sie zwei Simulationen durchführen. Sie bilden die verbaute PV-Anlage nach (unter Berücksichtigung der Moduldegradation, je nachdem, wie lange die Anlage schon läuft) und verwenden ein in PV*SOL hinterlegtes Standard-Verbrauchsprofil, das Ihrem Verbrauchstyp am besten entspricht. Den Jahresstrombedarf schätzen Sie: Für die Simulation wählen Sie den 1-minütigen Zeitschritt. In den…

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  13. Sie wählen die Verschaltungs-Option "SolarEdge" und treffen zunächst eine Vorauswahl für den/die Wechselrichter: Dann treffen Sie eine Vorauswahl für den/die Leistungsoptimierer: Über den jetzt aktivierten Button können Sie sich anschließend eine automatische Verschaltung mit SolarEdge-Wechselrichtern und SolarEdge-Optimierern vorschlagen lassen: Für ältere Programmversionen (bis 2021) gibt es hier ein kleines Tutorial-Video zur Polystring- und Leistungsoptimierer-Verschaltung (auf Englisch):

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  14. Am Beispiel eines Abluftrohres, das zwei Module (mit >1%) verschattet: Zunächst definieren Sie eine separate Modulfläche für die beiden verschatteten Module. Sie stellen sicher, dass PV-Module einzeln auswählbar sind. Sie markieren beide Module und wählen per Rechtsklick "Zum Dialog 'Modulflächen definieren' hinzufügen". Sie klicken "Modulflächen für die Verschaltung definieren". Im Dialog "Modulflächen definieren": Sie benennen die Modulfläche in "Dachfläche Süd - verschattet" um. Sie importieren alle übrigen Module und benennen sie in "Dachfläche Süd - unverschattet" um. Sie klicken "Verschalten". …

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  15. Die Modulneigung und -ausrichtung der Planung wird von 2 Faktoren beeinflusst, zum einen durch die Gestellneigung und zum anderen durch die Neigung des Daches. Beide Neigungen zusammen ergeben dann eine resultierende Modulneigung und -orientierung. Man kann sich das wie folgt verdeutlichen: Wenn man eine Kugel auf die Modulfläche legen würde, dann wird sie aufgrund der zwei Neigungen nicht genau in die Richtung der Gestellaufständerung rollen, sondern davon in Richtung der Dachneigung abweichen. Dies ist die resultierende Modulorientierung. Je größer dabei die Dachneigung ist, desto größer ist die Abweichung der resultierenden Modulorientierung von der Orientier…

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  16. Fall 1: Alle Module auf zwei oder mehr Dachflächen können Sie über den Button "Alle unverschalteten Module verschalten" gemeinsam verschalten: Fall 2: Mehrere - aber nicht alle - Module derselben Dachfläche verschalten Sie gemeinsam an einen Wechselrichter, indem Sie diese zunächst mit gedrückter STRG-Taste und linker Maustaste markieren. Danach wählen Sie mit Rechtsklick "Verschalten": Fall 3: Mehrere Modulflächen auf unterschiedlichen Dachflächen können Sie ebenfalls gemeinsam verschalten. Zuerst definieren Sie, welche Module gemeinsam verschaltet werden sollen. Sie markieren die gewünschten Module der ersten Modulfläche, klicken mit der rechten Ma…

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  17. Auf der Seite "Anlagenart, Klima und Netz" können Sie die Anlagenart "Netzautarke PV-Anlage" (mit und ohne Zusatzgenerator) auswählen. Die Planung netzautarker Systeme in PV*SOL basiert auf dem Programm SMA Off-Grid Configurator, das wir einst für SMA programmiert haben. Darin sind die Auslegungsregeln enthalten, die uns SMA vorgegeben hat. Sie können nicht geändert oder ausgeschaltet werden. Beispielsweise können nur Systeme mit AC-seitig eingebundenen Batteriesystemen geplant werden, DC-Systeme sind leider nicht möglich. Uns ist klar, dass diese Regeln nicht unbedingt auf andere Hersteller zutreffen und weitere Einschränkungen mit sich bringen. Für eine höhere Flex…

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  18. Auf der Seite „Wirtschaftlichkeit“ definieren Sie die Anzahl Stunden mit negativem Strompreis: Laut Solarspitzengesetz gibt es dafür dann einen Kompensationszeitraum, für den im Anschluss an die 20 Jahre die Einspeisevergütung noch weitergezahlt wird. Das wird in der Software automatisch berücksichtigt und in den Ergebnissen ausgegeben:

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  19. Auf der Seite "Anlagenart, Klima und Netz" wählen Sie eine Anlagenart mit thermischem System aus: Nachdem Sie Angaben zu beiden Verbrauchern (Haushaltsverbrauch und Wärmepumpe) gemacht haben, können Sie auf der Seite "Wirtschaftlichkeit" einen zweiten Bezugstarif hinzufügen: Nun können Sie beiden Bezugstarifen den dazugehörigen Verbraucher (Haushaltsverbrauch oder Wärmepumpe) zuordnen:

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  20. In PV*SOL premium und PV*SOL öffnen Sie dazu bitte die Tarifdatenbank über den Menüpunkt "Datenbanken > Einspeisetaife" bzw. "Bezugstarife" und wählen das Icon "Neu". Bitte tragen Sie anschließend die benötigten Daten ein.

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  21. Nein, Sie müssen für jeden Monat der Inbetriebnahme den entsprechenden Einspeisetarif auswählen bzw. anlegen. Eine Aktualisierung der Tarifdateien erfolgt über das Datenbank-Update.

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  22. Die Einspeisevergütung in der Tabelle oder Grafik ändert sich in jedem Jahr, auch wenn Sie keine Degradation eingegeben haben, weil nicht der Betrag der Einspeisevergütung, sondern der Barwert angezeigt wird. Das heißt, die Einspeisevergütung jedes Jahres wird mit dem Kapitalzins (der Umlaufrendite) auf den Anfangszeitpunkt abgezinst. Falls Sie den Betrag der Einspeisevergütung unverzinst im zeitlichen Verlauf sehen wollen, setzen Sie den Kapitalzins auf Null.

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  23. Die im Projektbericht ausgegebenen Ergebnisse, zum Beispiel die jährliche Netz-Einspeisung, der spezifische Ertrag und die CO2-Einsparung, beziehen sich auf das erste vollständige Betriebsjahr.

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  24. Das Mieterstrommodell ist leider nicht als Bilanzierung/Einspeisekonzept auswählbar und muss individuell eingegeben/angepasst werden. Unter der Voraussetzung, dass das Bedarfsprofil den Verbrauch der Mieter:innen darstellt, entspricht der Eigenverbrauch dem Verkauf an die Mieter:innen. Dieser kann über die Einsparungen berücksichtigt werden, indem Sie einen Bezugstarif definieren, der dem Verkaufspreis an die Mieter:innen entspricht. Der eingespeiste Strom wird nach dem EEG oder per Direktvermarktung vergütet. Da der Betreiber evtl. gleichzeitig Versorgungssicherheit gewährleisten muss/kann, kann es sein, dass die erzeugte PV-Energie nicht ausreicht, d…

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  25. Nein, mit unseren PV-Programmen kann man keine Kosten berechnen. Es sind keine Komponentenpreise und auch keine sonstigen Kosten hinterlegt. Die Kosten Ihrer geplanten Anlage müssen Sie selbst ermitteln. Der ermittelte Anlagenpreis wird in der Wirtschaftlichkeitsberechnung eingegeben und ist damit Grundlage der Wirtschaftlichkeitsprognose. Die Masken im Modul "Wirtschaftlichkeitsberechnung" sind mit Beispielwerten vorbelegt und haben nicht den Charakter von Durchschnitts- oder Erfahrungswerten. Diese müssen Sie an das jeweilige Projekt anpassen.

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