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hotline_oh

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  1. Sehr geehrter Herr Franz-Riegler, vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir stimmen Ihnen zu, dass die Wirkungsgrad-Kennlinie des FoxESS GM215kWh-100kW eher ungünstig ist. Sie stimmt aber mit der Datenblatt-Angabe überein: Wir werden den Hersteller kontaktieren und um Überprüfung bitten.
  2. Hallo Bob, vielen Dank für deine Anfrage. Mit deiner Seriennummer kannst du PV*SOL premium in der Version 2025 R2 nutzen. Wir haben dir eine Nachricht mit dem Download-Link zugeschickt.
  3. Ergänzung: Lastprofile für Klimaanlagen stehen seit dem Software-Release PV*SOL premium 2026 R1 zur Verfügung:
  4. Ergänzung: Lastprofile für Klimaanlagen stehen seit dem Software-Release PV*SOL premium 2026 R1 zur Verfügung:
  5. Hallo Philipp, vielen Dank für deine Nachricht. Wir haben deine Anregung ans Entwicklungsteam weitergegeben und danken dir für den Hinweis.
  6. Dear Thomas, Thank you for your inquiry. The differences in yield are due to the different low-light performance of the modules. In PV*SOL either the PV*SOL model or the two-diode model is used to calculate the characteristic curves. Old Trina module (450 Wp) with specific low-light performance and PV*SOL Model New Trina module (465 Wp) with standard low-light performance and Two-diode Model You can find more information in our FAQs and in our Online Help.
  7. Dear Engineer, Thank you for your inquiry. We recommend that you export 3D models from AutoCAD as obj files so that the textures are preserved and also exported. For models in *.obj format, a *.mtl file and a *.jpeg file must be located in the same folder. Visual material properties (e.g. reflection, transparency, specular highlights, etc.) are defined in a separate material file with the file extension *.mtl (Material Template Library), whilst texture data is stored in separate texture files (e.g. *.jpeg files). An attic cannot be created on most imported 3D models, but only on the roofs of standard buildings. We agree that the error message ("An attic can only be created on building roofs with an inclination smaller than 20°.") is incorrect and unhelpful. We have forwarded this to our development department for correction. Instead of an attic, you have the option of inserting fireproof walls: It is correct that the software does not automatically detect mounting surfaces. You import a 3D model as the building envelope and must manually define where mounting surfaces are located. Please also refer to our FAQs: What should I consider when importing 3D models?
  8. Dear Brano Lalic, Thank you for your inquiry. In the 2D planning, shading is not taken into account (unless you manually enter a percentage value). We suspect that the 3D planning shows slight shading due to the elevated module rows, which is why the yield is slightly lower. Please feel free to send us both project files (*.pvprj) to hotline@valentin-software.com so we can take a closer look.
  9. Hallo zina, vielen Dank für deine Anfrage. Das hat mit der Kopplungsart des Batteriesystems zu tun. Bei DC-gekoppelten Batteriesystemen werden die Simulationsergebnisse für PV+Batterie gemeinsam angezeigt. Du könntest das Batteriesystem kopieren und die Kopplungsart auf AC-gekoppelt ändern. Zu beachten ist, dass die Simulation dann etwas anders abläuft und die Darstellung im Schaltplan anders ist.
  10. Dear José Cabrera, Thank you for your inquiry. We recommend that you plan your stand-alone system as if it were a grid-connected system, as described in our FAQ: How do I plan a stand-alone system?
  11. Hallo Ralf, der Hersteller hat uns Folgendes zurückgemeldet: "Dies hat mit der Variabilität der Umpp zu tun. Von PV*SOL-Seite wird nur der STC-Wert betrachtet, ein idealer Wert, welcher in der Natur nicht vorkommt – oder nur kurz oder selten. Daher die Anpassung auf Grenzwerte, welche im laufenden Betrieb erreicht werden können und die Systemstabilität garantieren."
  12. Hallo Sunny-RP, vielen Dank für deine Anfrage. Der Hersteller hat uns Folgendes zurückgemeldet: "Dies hat mit der Variabilität der Umpp zu tun. Von PV*SOL-Seite wird nur der STC-Wert betrachtet, ein idealer Wert, welcher in der Natur nicht vorkommt – oder nur kurz oder selten. Daher die Anpassung auf Grenzwerte, welche im laufenden Betrieb erreicht werden können und die Systemstabilität garantieren."
  13. Hallo Philipp, vielen Dank für die Zusendung der Projektdatei. In den Simulationsergebnissen wird die theoretisch maximal mögliche Netzeinspeisung angezeigt (31.200 kWh/Jahr) und in der Wirtschaftlichkeit die tatsächliche (23.168 kWh/Jahr), abzüglich Moduldegradation, Standby-Verbrauch des Wechselrichters und Nichteinspeisung (Solarspitzengesetz). In der Wirtschaftlichkeit haben Sie 475 Stunden mit negativem Strompreis berücksichtigt. Die Unterschiede in der Netzeinspeisung sind auf die Stunden mit negativem Strompreis zurückzuführen, in welchen nicht eingespeist werden darf.
  14. Hallo Sinä, wir beziehen uns noch einmal auf deine Anfrage. Es können vZEV und LEG wie eine Mieterstromgemeinschaft abgebildet werden, solange nur eine einzige Erzeugungsanlage existiert. Du kannst zwar beliebig viele Verbraucher (mit unterschiedlichen Bezugstarifen) simulieren. Es ist jedoch im Moment noch nicht möglich, mehrere Erzeugungsanlagen (mit unterschiedlichen Einspeisetarifen) zu berücksichtigen.
  15. Hallo Philipp, vielen Dank für deine Nachricht. Bitte sende uns die Projektdatei (*.pvprj) an hotline@valentin-software.com, dann sehen wir uns das mal an.
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