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hotline_oh

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  1. Dear Anders, Thank you for your inquiry and for sharing the project file. Unfortunately, it's not possible to determine the number of PV modules based on a predefined self-consumption rate. We recommend switching from 3D planning to 2D planning. There, you can quickly simulate different system sizes by entering the new number of modules and test whether the desired self-consumption rate is achieved. In your case, a self-consumption rate of 80 percent is achieved with 24 PV modules. (Please ensure you have selected the appropriate battery system. The S6-EH3P10K-LV-ND-H + Pylon-Tech Force H3 (25.6 kWh) battery system is compatible with the S6-EH3P10K-LV-ND-H PV inverter.) Currently, AI control for battery charging and discharging is not included in the calculation. We will forward your suggestion to our development team. Please find enclosed the project file we have edited. partdesign VAL.pvprj
  2. Dear Michael, Thank you for your inquiry. Unfortunately, nighttime consumption can only be entered for PV inverters, not for battery systems. We will forward this request to our development team. You cannot include an inverter without connected strings. A nighttime consumption of 10 W is currently configured for the Fronius Symo GEN24 10.0. If you know the nighttime consumption of your battery system, you can copy the data set for the Fronius Symo GEN24 10.0 (right-click --> Copy) and save it again. You can then make changes in the newly created data set and enter a higher nighttime consumption value.
  3. Guten Tag, vielen Dank für Ihre Anfrage. Bitte senden Sie uns Ihre Projektdatei (*.pvprj) an hotline@valentin-software.com, dann sehen wir uns das mal an.
  4. Hallo Oliver, vielen Dank für deine Nachricht. Der Goodwe-Wechselrichter arbeitet im Bereich von 0 bis 312 W mit einem sehr schlechten Wirkungsgrad. Im Diagramm-Editor kannst du dir das ansehen: Die Verluste durch Laden/Entladen treten vor allem in den Nachtstunden auf (blaue Linie). In dieser Zeit wird die Batterie viel weiter entladen (graue Linie). Der Fronius-Wechselrichter ist unterhalb von 312 W ausgeschaltet. Der Bereich, in dem der Wechselrichter mit einem schlechten Wirkungsgrad arbeiten würde, wird ausgespart. Deshalb wird die Batterie in den Nachtstunden weniger entladen. Aus diesem Grund arbeitet das System mit Fronius insgesamt effizienter und liefert am Ende den höheren Ertrag. Goodwe in der Nacht vom 12. auf den 13. September: Fronius in der Nacht vom 12. auf den 13. Septemer:
  5. Hallo Jonas, vielen Dank für deine Anfrage. Hochtarif- und Niedertarif-Zeiten für die Einspeisevergütung können leider nicht erfasst werden. Wir haben deine Anforderung an unser Entwicklungsteam weitergegeben. Die Berücksichtigung von dynamischen Stromtarifen wird voraussichtlich mit dem Software-Release im November 2026 möglich sein.
  6. Dear Jakubson, Thank you for your inquiry. Please send your project file to hotline@valentin-software.com so that we can take a closer look at it. If the file is too big, please use WeTransfer, SwissTransfer or similar.
  7. Sehr geehrter Herr Hennig, vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir haben keine Erfahrung mit der Umwandlung von CityGML-Dateien in obj-Dateien. Mit einer Google-Suche haben wir zwei CityGML-Converter für die Umwandlung in STL-Dateien gefunden, den FZKViewer und den CityGML Converter. STL-Dateien können Sie in PV*SOL premium importieren. Falls das nicht funktioniert, könnten Sie noch probieren, die CityGML-Datei zunächst in eine IFC-Datei umzuwandeln. Das IFC-Format wird zwar von PV*SOL premium nicht unterstützt, aber eine IFC-Datei kann leichter in eines der oben gelisteten Formate umgewandelt werden.
  8. Sehr geehrter Herr Franz-Riegler, vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir stimmen Ihnen zu, dass die Wirkungsgrad-Kennlinie des FoxESS GM215kWh-100kW eher ungünstig ist. Sie stimmt aber mit der Datenblatt-Angabe überein: Wir werden den Hersteller kontaktieren und um Überprüfung bitten.
  9. Hallo Bob, vielen Dank für deine Anfrage. Mit deiner Seriennummer kannst du PV*SOL premium in der Version 2025 R2 nutzen. Wir haben dir eine Nachricht mit dem Download-Link zugeschickt.
  10. Ergänzung: Lastprofile für Klimaanlagen stehen seit dem Software-Release PV*SOL premium 2026 R1 zur Verfügung:
  11. Ergänzung: Lastprofile für Klimaanlagen stehen seit dem Software-Release PV*SOL premium 2026 R1 zur Verfügung:
  12. Hallo Philipp, vielen Dank für deine Nachricht. Wir haben deine Anregung ans Entwicklungsteam weitergegeben und danken dir für den Hinweis.
  13. Dear Thomas, Thank you for your inquiry. The differences in yield are due to the different low-light performance of the modules. In PV*SOL either the PV*SOL model or the two-diode model is used to calculate the characteristic curves. Old Trina module (450 Wp) with specific low-light performance and PV*SOL Model New Trina module (465 Wp) with standard low-light performance and Two-diode Model You can find more information in our FAQs and in our Online Help.
  14. Dear Engineer, Thank you for your inquiry. We recommend that you export 3D models from AutoCAD as obj files so that the textures are preserved and also exported. For models in *.obj format, a *.mtl file and a *.jpeg file must be located in the same folder. Visual material properties (e.g. reflection, transparency, specular highlights, etc.) are defined in a separate material file with the file extension *.mtl (Material Template Library), whilst texture data is stored in separate texture files (e.g. *.jpeg files). An attic cannot be created on most imported 3D models, but only on the roofs of standard buildings. We agree that the error message ("An attic can only be created on building roofs with an inclination smaller than 20°.") is incorrect and unhelpful. We have forwarded this to our development department for correction. Instead of an attic, you have the option of inserting fireproof walls: It is correct that the software does not automatically detect mounting surfaces. You import a 3D model as the building envelope and must manually define where mounting surfaces are located. Please also refer to our FAQs: What should I consider when importing 3D models?
  15. Dear Brano Lalic, Thank you for your inquiry. In the 2D planning, shading is not taken into account (unless you manually enter a percentage value). We suspect that the 3D planning shows slight shading due to the elevated module rows, which is why the yield is slightly lower. Please feel free to send us both project files (*.pvprj) to hotline@valentin-software.com so we can take a closer look.
  16. Hallo zina, vielen Dank für deine Anfrage. Das hat mit der Kopplungsart des Batteriesystems zu tun. Bei DC-gekoppelten Batteriesystemen werden die Simulationsergebnisse für PV+Batterie gemeinsam angezeigt. Du könntest das Batteriesystem kopieren und die Kopplungsart auf AC-gekoppelt ändern. Zu beachten ist, dass die Simulation dann etwas anders abläuft und die Darstellung im Schaltplan anders ist.
  17. Dear José Cabrera, Thank you for your inquiry. We recommend that you plan your stand-alone system as if it were a grid-connected system, as described in our FAQ: How do I plan a stand-alone system?
  18. Hallo Ralf, der Hersteller hat uns Folgendes zurückgemeldet: "Dies hat mit der Variabilität der Umpp zu tun. Von PV*SOL-Seite wird nur der STC-Wert betrachtet, ein idealer Wert, welcher in der Natur nicht vorkommt – oder nur kurz oder selten. Daher die Anpassung auf Grenzwerte, welche im laufenden Betrieb erreicht werden können und die Systemstabilität garantieren."
  19. Hallo Sunny-RP, vielen Dank für deine Anfrage. Der Hersteller hat uns Folgendes zurückgemeldet: "Dies hat mit der Variabilität der Umpp zu tun. Von PV*SOL-Seite wird nur der STC-Wert betrachtet, ein idealer Wert, welcher in der Natur nicht vorkommt – oder nur kurz oder selten. Daher die Anpassung auf Grenzwerte, welche im laufenden Betrieb erreicht werden können und die Systemstabilität garantieren."
  20. Hallo Philipp, vielen Dank für die Zusendung der Projektdatei. In den Simulationsergebnissen wird die theoretisch maximal mögliche Netzeinspeisung angezeigt (31.200 kWh/Jahr) und in der Wirtschaftlichkeit die tatsächliche (23.168 kWh/Jahr), abzüglich Moduldegradation, Standby-Verbrauch des Wechselrichters und Nichteinspeisung (Solarspitzengesetz). In der Wirtschaftlichkeit haben Sie 475 Stunden mit negativem Strompreis berücksichtigt. Die Unterschiede in der Netzeinspeisung sind auf die Stunden mit negativem Strompreis zurückzuführen, in welchen nicht eingespeist werden darf.
  21. Hallo Sinä, wir beziehen uns noch einmal auf deine Anfrage. Es können vZEV und LEG wie eine Mieterstromgemeinschaft abgebildet werden, solange nur eine einzige Erzeugungsanlage existiert. Du kannst zwar beliebig viele Verbraucher (mit unterschiedlichen Bezugstarifen) simulieren. Es ist jedoch im Moment noch nicht möglich, mehrere Erzeugungsanlagen (mit unterschiedlichen Einspeisetarifen) zu berücksichtigen.
  22. Hallo Philipp, vielen Dank für deine Nachricht. Bitte sende uns die Projektdatei (*.pvprj) an hotline@valentin-software.com, dann sehen wir uns das mal an.
  23. Dear Anacleto Bunga, Thank you for your inquiry. In our help section you will find detailed instructions on how to create tariffs (English: From-grid tariffs, Feed-in tariffs, Net-metering tariffs; Spanish: Tarifas de compra, Tarifas de inyección, Tarifas Net-metering).
  24. Hallo, vielen Dank für deine Anfrage. Die Wechselrichter SMA Sunny Tripower Smart Energy 10.0 und SMA STP 10.0 3SE40 sind identische Geräte, es handelt sich nur um eine andere Bezeichnung. STP steht für Sunny Tripower und SE steht für Smart Energy. Die beiden MPP-Tracker dieses Geräts haben unterschiedliche elektrische Eigenschaften. Der zweite MPP-Tracker kann doppelt so viel Leistung aufnehmen wie der erste. An den zweiten MPP-Tracker können zwei parallele Strings angeschlossen werden, an den ersten nur einer. Wir nehmen an, dass du Aiko-Module der Leistungsklasse 485 Wp (nicht 465 Wp) verwendest, denn die 465-Wp-Module haben niedrigere MPP- und Kurzschlussströme, hier käme es nicht zu dem von dir geschilderten Problem: Der maximale MPP-Eingangsstrom des Wechselrichters beträgt 12,5 A am MPPT 1, das Modul hat jedoch einen MPP-Strom von 14,15 A. Deshalb gibt die Software eine Warnmeldung aus. Unter "Optionen" --> "Verschaltungsgrenzen" kannst du sehen, welche Toleranzbereiche eingestellt sind. Der MPP-Strom von 14,15 A überschreitet den 10-prozentigen Toleranzbereich. Wenn du hier 15 % Überschreitung erlaubst, verschwindet die Warnmeldung: Ein zu hoher MPP-Strom führt im Betrieb nicht zur Abschaltung des Wechselrichters, es kommt aber zu Abregelungsverlusten, die du dir in der Energiebilanz ansehen kannst:
  25. Hallo Philipp, vielen Dank für deine Anfrage. Die Einspeisevergütung in der Tabelle oder Grafik ändert sich in jedem Jahr, auch wenn du keine Degradation eingegeben hast, weil nicht der Betrag der Einspeisevergütung, sondern der Barwert angezeigt wird. Das heißt, die Einspeisevergütung jedes Jahres wird mit dem Kapitalzins (der Umlaufrendite) auf den Anfangszeitpunkt abgezinst. Falls du den Betrag der Einspeisevergütung unverzinst im zeitlichen Verlauf sehen willst, setzt du den Kapitalzins auf Null. Da die spezifische Einspeisevergütung (ct/kWh) auf Zehntel oder Hundertstel Cent genau eingegeben wird, geben wir auch die absolute Einspeisevergütung mit einer dritten Nachkommastelle aus.
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