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Also der Import von pdf-Plänen wie Grundrissen, Dachaufsichten oder Lageplänen kann in der 3D-Planung lediglich anfangs bei der Auswahl des Belegungsobjektes als Kartenausschnitt nur bei Umwandlung als Bilddatei im Format .jpg, .jpeg, .bmp, oder .png mit max 2048 Pixel erfolgen? Gibt es hierfür Bemühungen, dass der Import zukünftig auch direkt mit pdfs und entsprechender Skalierung funktioniert? Weil dies wirkt wie eine ziemliche Einschränkung je nach Projekt. Außerdem gibt es keine Funktion dafür nachträglich Kartenausschnitte in der Modellbearbeitung einzufügen oder mehrere Pläne zu überlagern? Können sich generell mehrere Kartenausschnitte in einem Projekt befinden, sei es auch durch Löschen, Ersetzen oder Einfügen? Interessant wäre es im Falle eines Neubaus bspw. die Umgebung aus einem Satellitenbild darzustellen und dann bei dem zu planenden Neubau im entsprechenden Abschnitt jeweils Pläne einzufügen und anhand dieser dann das Simulationsgebäude zu modellieren oder womöglich auch Umgebungsgebäude, die sich ebenfalls noch in der Planung befinden und nicht auf Satellitenbilder von Google Satellite o.Ä. abbilden lassen, sondern nur durch weitere Lagepläne zusätzlich zu dem Grundriss des eigentlich zu belegenden Neubaugebäudes. Aber dies ist Stand heute nicht möglich oder? Wenn man schon in diese Richtung geht wäre es auch besonders praktisch, wenn man dies auch über die Google Solar API umsetzen könnte, indem sich die Umgebung bis auf einen zu wählenden Ausschnittes automatisch generieren lässt und dann dort, wo der Neubau erfolgt pdf-Pläne eingefügt werden können, anhand welcher man dann das zu planende Simulationsgebäude plus womöglich neuer entsprechender Umgebung manuell modellieren kann. Dies mal als Frage und Wunschäußerung.2 points
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Guten Tag, ich plane gerade eine PV-Anlage für einen Gewerbekunden mit eigenem Trafo/Mittelspannung. Beim Arbeitspreis / Bezugspreis habe ich den Netto-Arbeitspreis angegeben und beim Grundpreis die monatlichen Kosten für den Messstellenbetrieb. Wo kann ich nun den Leistungspreis pro kW angeben? Die Wirtschaftlichkeitsberechnung wird ohne die Angabe des Leistungspreises nicht stimmen? Ich bitte um eine schnelle Rückmeldung Vielen Dank im Voraus2 points
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Es wäre super wenn man einen Batteriebetrieb mit Lastspitzenkappung simulieren könnte. Man könnte den Lastgang um 10, 15, kW oder wieviel auch immer, kappen müsste und die entsprechende Leistung zu diesem Zeitpunkt im Akku sein muss. Somit bekommt man eine Aussage wieviel mindestens drin sein muss und um wieviel ich den Akku zusätzlich vergrößern muss. Wenn dann noch im Stromtarif der Leistungspreis hinterlegt wird, kann sogar hier die Ersparnis mit in die Wirtschaftlichkeit rein.2 points
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Leistungspreise in PV-Sol wären wirklich wichtig. So schwer kann das ja nicht sein.2 points
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Moin, Ich mache solche Analysen, in dem ich die Minutenwerte in Excel exportiere und dann in Excel weiter rechne. Find ich auch nicht so mega, aber man kann diverse Spezialfälle damit abdecken. Da bekommst du dann auch die maximale Leistung für den Leistungspreis und kannst vorher/nachher vergleichen.2 points
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Hello, Thank you for your message. We have forwarded your suggestion to our development team and thank you for bringing this to our attention.1 point
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Hallo Jonah, vielen Dank für deine Anfrage. Wir haben dir eine Nachricht mit dem Download-Link zugeschickt.1 point
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Hallo Jonas, vielen Dank für deine Anfrage. Hochtarif- und Niedertarif-Zeiten für die Einspeisevergütung können leider nicht erfasst werden. Wir haben deine Anforderung an unser Entwicklungsteam weitergegeben. Die Berücksichtigung von dynamischen Stromtarifen wird voraussichtlich mit dem Software-Release im November 2026 möglich sein.1 point
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Hallo Sinä, wir beziehen uns noch einmal auf deine Anfrage. Es können vZEV und LEG wie eine Mieterstromgemeinschaft abgebildet werden, solange nur eine einzige Erzeugungsanlage existiert. Du kannst zwar beliebig viele Verbraucher (mit unterschiedlichen Bezugstarifen) simulieren. Es ist jedoch im Moment noch nicht möglich, mehrere Erzeugungsanlagen (mit unterschiedlichen Einspeisetarifen) zu berücksichtigen.1 point
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Dear Anders, Thank you for your inquiry. Unfortunately, editing the cover page of the compact presentation is not possible. You can export the compact presentation as docx file and then edit everything to your liking in Word. We will forward your request to our development team. The heading can be changed to "Your PV system" by selecting English as the document language.1 point
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Bei der Verwendung von 3D-Modellen sind folgende Besonderheiten zu beachten: Dateigröße sollte möglichst gering sein, maximal 250 MB. Höchstgrenze der Eckpunkte ist 500.000 (Empfehlung maximal 200.000 Punkte, um noch performant arbeiten zu können). Die Texturen sollten nicht mehr als 4096 x 4096 Pixel haben. Keine Lochstrukturen oder offene Strukturen in der Silhouette des 3D-Modells. Je höher die Komplexität des 3D-Modells, desto inperformanter ist PV*SOL, auch wenn z. B. die maximale Modulanzahl noch nicht ausgeschöpft ist. Folgende Dateiformate werden unterstützt: Bei Modellen im *.obj-Format müssen eine *.mtl-Datei und eine *.jpeg-Datei im selben Ordner liegen. Optische Materialeigenschaften (z.B. Spiegelung, Transparenz, Glanzlicht usw.) werden in der separaten Materialdatei mit der Dateiendung *.mtl (Material Template Library) definiert, Texturdaten in separaten Texturdateien (z. B. *.jpeg-Dateien). Die Größe der *.jpeg-Datei darf maximal 4096 x 4096 px betragen. Wenn Ihr 3D-Modell zu groß ist, verkleinern Sie es in einer 3D-Modell-Bearbeitungssoftware, bevor Sie es in PV*SOL importieren. In MeshLab geht das beispielsweise über Filters → Remeshing, Simplification and Reconstruction → Simplification.1 point
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Dear J. Esteban, Thank you for your inquiry. On the "System Type, Climate, and Grid" page, select the hourly simulation step: In the chart editor, select the "PV Energy (DC)" or "PV Energy (AC)" data series: Select a sunny day and right-click, then choose "Copy" and "Copy Table to Clipboard": Paste the table and chart into Excel:1 point
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Für eine Wirtschaftlickeitsberechnung ist es schon absolut essenziell! Das Thema kommt in PV*SOL generell deutlich zu kurz. Die neuen Einspeisetarife für Februar 2026 sind wie, jedes mal wenn es Anpassungen im EEG gibt auch noch nicht hinterlegt. Wie kann das sein? Das ist seit Monaten klar, dass es am 1. Februar 2026 neue Tarife gibt....1 point
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Dear Johan van t Wout, Thank you for your inquiry. The database is maintained by the manufacturers themselves. The manufacturers have access to an online database in which they can enter their products. We then carry out database updates at regular intervals and the new entries are transferred to the users' databases. If you have reasonable doubts about the accuracy of the data, we can contact the manufacturer and ask them to check and, if necessary, correct the data.1 point
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Hallo, wie simuliert ihr Erweiterungen jeglicher Art? Viele Anlagen werden derzeit mit Batterien erweitert. Teilweise werden in dem Zuge auch die PV-Anlagen vergrößert. In vielen Betrieben hat sich auch der Lastgang geändert, sodas völlig neue Verbrauchsdateien importiert werden müssen. Bei der Ertragsimulation extrpolieren wir den aktuellen Lastgang auf einen geschätzen Verbrauch ohne der bestehenden PV-Anlage, und kontrollieren diese Annahme durch Vergleich des simulierten Netzbezuges mit dem tatsächlichen Netzbezug. Darauf aufbauend können wir Varianten simulieren. Damit kommen wir in der Regel ganz gut durch. Gibt es dafür bessere Ideen? An die Grenzen stoßen wir allerdings bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung. Die Wirtschaftlichkeitsberechnungen stimmen dann überhaupt nicht mehr, weil in allen Ergebnissen die bestehende Anlage dabei ist, die wir ja nicht mehr investieren und die sich großteils schon amortisiert hat. Gibt es irgendwelche Hilfsgriffe um eine brauchbare Amortisationsberechnung von Anlagenerweiterungen zu bekommen, bei der man den Invest nur der Energieeinsparung der Erweiterung gegenüberstellt? LG Gerald1 point
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Dear J. Esteban, Thank you for your inquiry. Automatic cable dimensioning is only available for roof-parallel systems, not for elevated systems or systems with polystring connection. Since your system is very uniform and the module tables are mounted very flat, you would have the option of treating it like a rooftop system, i.e., creating a pitched roof with minimal height and the same number of modules with roof-parallel mounting, in order to be able to carry out the automatic cable dimensioning.1 point
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Hallo zina, ja, wir können das Problem bestätigen. Das ist mit der Version 2026 R1 reingekommen und wird dann in der nächsten Version gefixt sein. In der Zwischenzeit einfach einen bestehenden Wechselrichter duplizieren, dann geht es. Beste Grüße, Martin1 point
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I just deleted the Documents "Valentin Sorftware" folder (on OneDrive). Then the installation was finished properly. Cheers M.1 point
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Dear J. Esteban, Thank you for your inquiry and for sharing the datasheet. We will contact the manufacturer and ask them to add the missing products.1 point
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Hallo DSchwer, vielen Dank für deine Anfrage. Die Rechnungsnummer kann bisher leider nicht separat von der Angebotsnummer erfasst werden. Du hast die Möglichkeit, die Dokumentation als docx-Datei zu exportieren und in Word entweder das Wort "Angebotsnummer" durch "Rechnungsnummer" zu ersetzen oder eine weitere Zeile für die Rechnungsnummer hinzuzufügen. Wir geben deinen Wunsch an die Entwicklungsabteilung weiter und danken dir für den Hinweis.1 point
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Dear Gordana, Thank you for your inquiry. Yes, in PV*SOL both inclinations are added together. If your open space location already has an inclination of 27 degrees, your mounting system only needs an inclination of 3 degrees.1 point
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Dear Chloe, Thank you for your inquiry. Unfortunately, replacing modules with different dimensions will only be possible in the new 3D tool, and we don't have a release date for that yet.1 point
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Dear Lee Taylor, Thank you for your inquiry. Energy management in PV*SOL ensures that the battery is charged when there is a PV surplus, and PV*SOL is designed to optimise self-consumption. Other use cases where the battery is to be charged at night and discharged during the day (not to optimise self-consumption, but for other economic reasons) cannot yet be simulated well in PV*SOL. Our developers are aware of your use case and we are working on implementing it.1 point
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Hallo hummelenergize, vielen Dank für deine Anfrage. Bedauerlicherweise gibt es noch kein Lastprofil mit Klimaanlage. Derzeit prüfen wir verschiedene Berechnungen und bitten noch um Geduld.1 point
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Hallo Gebhard, vielen Dank für deine Anfrage. Du kannst einen Rückliefertarif wie einen Einspeisetarif anlegen. Ohne Kenntnis des Referenz-Marktpreises legst du den Tarif wahrscheinlich am besten mit der gesetzlichen Minimalvergütung an, also beispielsweise für Anlagen bis 30 kWp mit 6 Rp./kWh (ohne HKN-Nachweis) bzw. mit 9 Rp./kWh (mit HKN-Nachweis). Du kannst auch Tarife mit (fiktiven) Referenz-Marktpreisen anlegen. Beachte dabei, dass in PV*SOL die minimale Auszahlungsdauer je Tarif 1 Jahr beträgt. (Wir geben den Hinweis an unsere Entwicklungsabteilung weiter, dass für die Schweiz ab 2026 eine minimale Auszahlungsdauer von 1 Quartal erforderlich ist.)1 point
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Hallo DSchwer, vielen Dank für deine Anfrage. Vermutlich hast du die Berechnung mit einem Kapitalzins von > 0 % durchgeführt. Bei Eingabe einer Umlaufrendite/Kapitalzins werden sowohl die Einnahmen als auch Zahlungen, beginnend mit dem Inbetriebnahmedatum, mit dem eingegebenen Zinssatz abgezinst. Dadurch soll der Wertverfall des Geldes abgebildet werden. Du zahlst weniger für den Kredit zurück (Tilgung), bekommst aber auch weniger EEG-Vergütung. Du kannst hier auch 0 % eingeben, wenn du den Wertverfall des Geldes nicht berücksichtigen möchtest.1 point
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Hallo Severin, vielen Dank für die Zusendung der Projektdatei. Es scheint Schwierigkeiten mit dem 3D-Modell zu geben (siehe Screenshot). Bei der Verwendung von 3D-Modellen in PV*SOL ist darauf zu achten, dass alle Strukturen geschlossen sind und die Vertices einwandfrei zu Dreiecken vernetzt sind, siehe Anforderungen für den Import von 3D-Modellen. In solchen Fällen sollte man auf die automatische Bestimmung der Belegungsflächen verzichten, insbesondere da sich diese Funktion noch im Beta-Status befindet. Wir empfehlen, die Belegungsflächen manuell einzuzeichnen.1 point
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Hallo Niklas, das hat höchstwahrscheinlich mit der großen Menge an Wechselrichtern zu tun, die du in der Auswahl hast. Ich sehe da über 5000 in deiner Auswahl. Bei der Verschaltung müssen zu diesen ganzen Wechselrichtern die elektrischen Informationen aus der Datenbank geholt werden, und das dauert bei der Menge eben ein bisschen. Ich würde empfehlen, die Anzahl Wechselrichter in der Auswahl stark zu reduzieren, dann sollte alles auch wieder schneller gehen. Beste Grüße, Martin1 point
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I had the same problem when I tried to export from a project which had the simulation data saved. I had to run the simulation again and then it worked.1 point
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Hallo nochmal, danke für die Projekte. Zu 2 a) und b): Das waren tatsächlich Bugs. Die sind dann gefixt in einem der nächsten Releases. Zu 4) Das ist in der Tat sonderbar. Ich habe es intern weitergeleitet zur weiteren Untersuchung. Danke und beste Grüße, Martin1 point
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Hallo DSchwer, an sich ist es besser, für jedes Thema einen eigenen Thread aufzumachen, damit man bei komplizierteren Themen nicht den Überblick verliert. Kleinere Fragen kann man aber auch schnell zusammenfassen, klar. 1) Es gibt Umstände, unter denen die Modulflächennamen zurückgesetzt werden, z.B. wenn die Verschaltung gelöscht wurde. Man kann aber einfach unten im Verschaltungsdialog den Modulflächen-Namen anpassen: 2) Dafür hätte ich gerne eine Projektdatei, gerne an hotline@valentin-software.com, mit Verweis auf diesen Foren-Beitrag hier 3) Ja, stimmt, danke. Steht auch schon auf der Liste, wir bemühen uns 4) Auch hier hätte ich gerne das Projekt 5) Danke für das Feedback 6) Ja, wir nehmen es mit auf die Liste auf 7) a) das sollte kein Problem sein b) das müssen wir mal diskutieren Danke und viele Grüße, Martin1 point
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Wie kann ich in einer bestehenden Planung ein einzelnes Modul entfernen ohne die komplette Verschaltung und die Kabelpläne zu verlieren? Mario1 point
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Hallo oensen, vielen Dank für deine Anfrage. In PV*SOL kannst du drei Projektvarianten anlegen und über den Projektvergleich miteinander vergleichen: Für die Variante 3 (2 WR) haben wir einen anderen Fronius-WR ausgewählt, der offensichtlich höhere Verluste mit sich bringt. Der Ertragsunterschied zwischen Variante 1 und 2 ist sehr klein: Genauer können wir uns das in den Energiebilanzen ansehen: Variante 1: Variante 2: Variante 3: Die Mismatch-Verluste sind in allen drei Fällen vernachlässigbar im Vergleich zu den Umwandlungsverlusten im Wechselrichter. Der Grund dafür ist die geringe Dachneigung von nur 20°. Die Unterschiede der Einstrahlung auf beide Dachseiten sind nicht sehr groß, insbesondere bei hoch stehender Sonne, also in den einstrahlungsreichen Stunden. Aus unserer Sicht kannst du die Verkabelung beibehalten. Im Anhang findest du die drei Projektdateien und den Projektvergleich. oensen 1 WR Variante 1.pvprj oensen 1 WR Variante 2.pvprj oensen 2 WR.pvprj Projektvergleich oensen.xlsx1 point
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PV-Sol premium 3D Ich würde es gut finden, wenn man bei der Objektansicht unter Dachmasse anzeigen (gelbe Massangaben) die Masse dort verändern könnte und nicht nur im Menupunkt „Bearbeiten“. Zudem fände ich es gut, die Verschattung für alle Dachflächen eines Objektes gesamthaft zu visualisieren als nur pro Belegungsfläche.1 point
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1. 64/86 Bit Version (da Programm deshalb oft abstürzt) 2. Texturen Größen Konverter intern (Modelle kommen aus DJI_Terra aktuell als .stl da es unfug ist die Texturen separat für .obj zu dezimieren was den Workflow duch komplett weißer Objekte verzögert weil man an einfach nichts sieht. 3. bessere Abstimmung auf Programme wie DJI_Terra und Modify, Meshlab, Metashape etc. wie zum beispeil größere zulässige texturen und modelle Hardware: AMD RYZEN 9 5950X / 64GB-DDR4 3200Mhz / Nvidia Quadro P4000 8GB VRAM optional RTX 30901 point
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Nun ja - wenn schon etwas nicht programmtechnisch umgesetzt ist / werden kann (wofür ich als langjähriger Programmierer Verständnis habe), dann sollte man zumindest die Nutzer darauf hinweisen. Habe als Einsteiger in das Programm jetzt mindestens eine Stunde geschreddert, dann entnervt aufgegeben - Polystring (was ich leider brauche) war also die Ursache für die Abweichung zwischen Programmbeschreibung und realem Aussehen (manche Menüs gar nicht verfügbar, andere ausgegraut, praktisch nichts eingebbar). Diese Information war nur via Goo... zu finden. Das Programm ist ansonsten top, aber sowas erzeugt unnötig Frust1 point
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Hi It would be helpful to implement a feature that automatically analyzes the system's specifications and recommends an optimal storage capacity. The system could calculate the most suitable size of the storage unit based on energy usage patterns and other relevant factors. Additionally, the system could provide one recommendation focused on paybacktime, ensuring cost-efficiency, and another on autarky, optimizing for self-sufficiency.1 point
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General recommendations for importing 3D models: File size should be as small as possible, maximum 250 MB. Maximum limit of vertices is 500,000 points (recommendation maximum 200,000 vertices to still be able to work with high performance). The textures should not have more than 4096 x 4096 pixels. No hole structures or open structures in the silhouette of the 3D model. Keep the 3D model as simple as possible. The higher the complexity of the 3D models, the more difficult it is to work in PV*SOL, even if the maximum number of modules, for example, has not yet been exhausted. The following 3D model formats are supported:1 point
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Hallo, der Import von IFC-Dateien wäre sehr hilfreich. Als Standard-3D-Austauschformat kommt dieses in unseren Projekten immer häufiger vor. Ein lästiges Nachbauen oder Umwandeln in andere bisher importierbare Dateiformate könnte entfallen.1 point
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Es wäre sehr hilfreich wenn die Simulationsergebnisse auch als 15 Minuten-Werte zu exportieren wären. Damit könnte man Lastgänge erstellen die für EVU´s interessant sein können. Außerdem kommen die Lastgänge von EVU´s aus den RLM-Zählern auch immer als 15 Minuten-Werte1 point
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Hallo zusammen. Ich suche ebenfalls das Lastprofil Klimaanlage. Dazu auch noch das Lastprofil einer mobilen Klimaanlage, wenn sich das unterscheiden sollte. Wie weit seid ihr damit? VG1 point
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Email Antwort von K2 Support: "Guten Tag Herr Eisenmann, vielen Dank für Ihr Feedback. Aktuell ist es tatsächlich nicht möglich, die Adresse von einem übertragenem Projekt zu ändern. Wir arbeiten hier bereits an einer Verbesserung, die in einer zukünftigen Version von Base zur Verfügung stehen wird. Aktueller Plan ist hier Herbst/Winter dieses Jahres. Mit freundlichen Grüßen #Vorname #Nachname K2 Support" Ich finde das echt geil. Da wird eine große Neuigkeit angekündigt und ausgerollt, scheinbar wurde es aber nie getestet. Zumindest die Basisdaten sollten doch von Anfang an korrekt übertragen werden. Sowas muss doch auffallen!1 point
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Wir planen jetzt immer mehr Anlagen bei welchen ein Teil der Anlage als Überschusseinspeisung, und ein Teil für Volleinspeisung genutzt werden soll. Das bedeutet ein Dach, ein Netzanschluss, aber zwei verschiedene Vergütungen/Messkonzepte. Es wäre super wenn man dies auch in PV*Sol darstellen könnte, jetzt muss man zwei Anlagen planen, die Vergütungstaife per Hand anpassen, gemeinsame Kosten der Anlagen auf die beiden Simulationen aufteilen....1 point
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Idee Teilanlage als Bestand deklarieren und damit die Wirtschaftlichkeit einer Erweiterung transparent machen können. Sprich: Die Erzeugung der Teilanlage der Bestands-PV (Wechselrichter mit Module) wird zunächst von dem Lastprofil abgezogen, anschließend wird die Rechnung mit der Risiduallast durchgeführt wie gehabt.1 point
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Hallo an alle, ich bin auf diesen Beitrag gestoßen, weil ich genau den gleichen Wunsch habe wie alle Anwender. Ich habe von meinen Klimaverantwortlichen die Verbrauchsdaten einer Wärmepumpe für Heizung und Kühlung getrennt. Wenn ich der Einfachheit halber das Lastprofil für die Wärmepumpe (allgemein) zur Kühlung um ein halbes Jahr verschiebe, könnte ich doch ein halbwegs sinnvolles Gesamtbild bekommen. (Sicher wird im März und Dezember nicht gekühlt, da muss man den Verlauf gedanklich ein wenig stauchen.) Ist das falsch gedacht? Danke und Gruß Sebastian1 point
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Oh, das überrascht mich jetzt aber wirklich. Warum ist das so? Man kann also auch die degradationsabhängigen Ertragsunterschiede zwischen Glas-Glas- und Glas-Folie-Modulen nicht deutlich machen? Ich empfinde das angesichts der Tatsache, daß hier ein professionelles Programm eine umfangreiche und gut präsentable Dokumentation erstellt, wo ansonsten fast alles stimmig ist, als echten Mangel. Es sollte auch nicht so schwer umzusetzen sein, zumindest als überschlägige Berechnung. Es wäre sicher relativ einfach möglich, den Jahresertrag (und die Autarkie) mit dem Mittelwert der Generatorleistung über 20 Jahre Degradation zu berechnen. Also wie im obigen Beispiel mit 92%. Dazu müßten die Algorithmen gar nicht angetastet werden.1 point
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Chapeau dieser Dachplan sieht sehr gekonnt aus. Danke!!!!!!! Damit konnte ich die Belegungsflächen einzeichnen und das Dach mit Modulen belgen. Sehr Befriedigend nach dem ganzen 3D-Bilderstellungshixhax :))) Was ist zum importieren von 3D-Modellen das beste Format ? Und auf was für eine Eckpunktzahl(Größe) der 3D-Datei sollte man gehen, sodass das Objekt gut dargestellt wird, aber nicht zu viel Zeit fürs Laden beansprucht wird. Das öffnen von der 3D-Visualisierung dieses Hauses mit 250.00 Eckpunkten hat 8 Minuten gedauert. Fröhlische Grüße Anton1 point
