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developer_mh

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  1. Hallo zina, ja, wir können das Problem bestätigen. Das ist mit der Version 2026 R1 reingekommen und wird dann in der nächsten Version gefixt sein. In der Zwischenzeit einfach einen bestehenden Wechselrichter duplizieren, dann geht es. Beste Grüße, Martin
  2. Hi Dutch Energy Group, I guess you mean a limit for feeding energy into the grid? You can enter this in the options of the AC mains, we call it the maximum feed-in power clipping: The energy management is as described here: https://help.valentin-software.com/pvsol/en/calculation/battery-systems/#energy-management That means that right now, there is no specific option to wait for the solar power to reach the feed-in limit and only then charge the batteries. But we definitely have that on our plan, along with other interesting options that you have with battery systems. Or did you refer to limits for the power that is drawn from the grid? Hope that helps, best regards, Martin
  3. Hi Bruno Lalic, the difference comes from the low light parameters: left: "TSM-705NEG21C.20 Vertex N Bifacial 705 W" right: "TSM-705-NEG21C.20 VERTEX N 2024 705 W" In one case, the manufacturer has chosen the "standard low-light performance", which defaults to the two-diode-model for this module. In the other case, the manufacturer entered low light values himself, that is, defined values for voltage and current at 200 W/m². Hope that helps, kind regards, Martin
  4. Hi FPE, yes, you can do that in PV*SOL. If you have a load profile measured, you can import it in PV*SOL. If you don't have one, you can choose from plenty of options in the database. Then you would enter the schools current electricity price as a from-grid tariff and the "price sold to third party" as the PPA price. After simulation, you can see the resulting ROI and other financial parameters. Hope that helps, kind regards, Martin
  5. Hallo Niklas, das hat höchstwahrscheinlich mit der großen Menge an Wechselrichtern zu tun, die du in der Auswahl hast. Ich sehe da über 5000 in deiner Auswahl. Bei der Verschaltung müssen zu diesen ganzen Wechselrichtern die elektrischen Informationen aus der Datenbank geholt werden, und das dauert bei der Menge eben ein bisschen. Ich würde empfehlen, die Anzahl Wechselrichter in der Auswahl stark zu reduzieren, dann sollte alles auch wieder schneller gehen. Beste Grüße, Martin
  6. Ja, genau, bei mir läuft der ganze Prozess durch. Evtl. liegt es am Laptop, ja. Du könntest mal während der ganzen Berechnungen den Task Manager aufmachen und schauen, ob es bei CPU, RAM oder GPU knapp wird währenddessen. Aber eigentlich braucht die Abschattungsberechnung außer ein bisschen CPU und GPU nicht sehr viel. Beste Grüße, Martin
  7. where did you send it? I did not receive a message from you. Kind regards, Martin
  8. Hallo Philip, danke für das Projekt. Ich konnte die Abschattungsberechnung eben auf meinem Rechner hier gut durchführen. Was für einen Rechner hast du denn? Beste Grüße, Martin
  9. Hallo Babu, danke für die Projektdatei. Das funktioniert soweit, wie es soll, und jetzt, beim nochmaligen Lesen der Anfrage, ist mir auch klar, was das Missverständnis ist. Wenn man das zeitgesteuerte Laden aktiviert, bedeutet das nicht, dass in den übrigen Zeiten nicht geladen wird. Es bedeutet, dass innerhalb des festgelegten Zeitraumes mit der festgelegten Leistung geladen wird, bis der Maximalwert erreicht ist. Beste Grüße, Martin
  10. Hallo nochmal, danke für die Projekte. Zu 2 a) und b): Das waren tatsächlich Bugs. Die sind dann gefixt in einem der nächsten Releases. Zu 4) Das ist in der Tat sonderbar. Ich habe es intern weitergeleitet zur weiteren Untersuchung. Danke und beste Grüße, Martin
  11. Hallo DSchwer, danke für das Projekt. Der Maximalwert der Schattenhäufigkeit auf der Gaube liegt bei 9.91%, siehe Optionen-Dialog: Die dargestellten Werte auf den Modulen liegen zwischen 7 und 9%, sieht also alles ok aus. Auf dem Hauptdach ist die Farbskala einfach anders, davon darf man sich nicht irritieren lassen. Der Maximalwert liegt hier bei 100%, da unter der Gaube sozusagen 100% Verschattung herrscht. Daher liegen die meisten Werte im grünen Bereich, auch wenn sie zahlenmäßig höher sind als auf der Gaube. Beste Grüße, Martin
  12. Hallo Amine, ja, man kann während des Imports wählen, ob das Objekt um 90° nach vorne oder nach hinten gekippt werden soll: Ich hoffe, das hilft. Beste Grüße, Martin
  13. Hallo Babu, könntest du das Projekt an hotline@valentin-software.com schicken, mit Verweis auf deinen Forumseintrag hier? Danke und beste Grüße, Martin
  14. Hi Felix, could you send me the project file, please? You can send it here in the forum as private message to me, so I can have a look, thank you. Kind regards, Martin
  15. Hi Felix, No. There is kind of the inverse value, the increase of the open circuit voltage before stabilisation: But this factor is not applied in the simulation, only during the configuration check. Also, the PV module degradation is not applied during simulation, but only for the financial analysis afterwards. In addition, PV*SOL does not support module degradation in the first year (between 0 and 1) other than 100%. If you want to account for other sources of losses that are not automatically covered by PV*SOL, you can use the soiling factor for instance. It reduces the incident irradiance by that factor. Hope that helps, kind regards, Martin
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