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  1. Hallo, in meiner Simulation eines Einfamilienhauses mit Balkonanbau sind mir Fehler beim Schattenwurf aufgefallen, die ich mir so nicht erklären konnte. An der Südfassade des Hauses sollen auf zwei Etagen jeweils zwei überdachte Balkone entstehen, welche ich in der Simulation mit Vordächern umgesetzt habe. Als tragende Stützpfeiler sind an den Ecken kleine "Schornsteine" verwendet worden. Die Balkonbrüstung beider Balkone soll in dieser Simulation aus PV-Modulen bestehen. Dafür habe ich die Module in einem ca. 90° Winkel aufgeständert. Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass durch umliegende Bäume ab und zu eine größere Verschattung der Balkone entsteht. Bei genauerer Betrachtung des Schattenwurfs der gesamten Balkonkonstruktion fallen mir hier Fehler auf. Oder zumindest Stellen, welche unverschattet sind, obwohl offensichtlich kein direkter Lichteinfall diese Flächen beleuchtet. Im animierten Tagesverlauf des Sonnenstandes treten diese Fehler an mehreren Stellen auf. Um das Problem besser zu visualisieren habe ich hier zwei Bilder (Sonnenstand vom 21.06.17, 11:00 und 17:00 Uhr) beigefügt. Ich hoffe, dass ich mein Problem hier verständlich beschrieben habe und nicht eine einfache Lösung übersehen habe. Ich danke schon einmal im Voraus für Ihre Hilfe. Mit freundlichen Grüßen Niklas
  2. Hallo, ich habe bisher keinen passenden Thread zu der Frage gefunden, daher versuche ich hier mein Glück: Ich lese immer wieder, dass in der Verschattungsanalyse nahe Objekte berücksichtigt werden. Wie sieht es mit dem Haus aus, auf dem die PV-Anlage selbst steht? Beispiel: Ein quadratisches Haus mit relativ exakter N/S Ausrichtung. Hier soll die Fassade der Ost-Wand belegt werden (vertikale Module). Die Sinnhaftigkeit sei mal dahingestellt, es geht mir rein ums Verschattungsergebnis. Wenn die Sonne aus Süd bzw. Süd/West kommt, müsste die Seite aufgrund der Verschattung durch das eigene Gebäude, sehr verschattet sein. Inbesondere nördlichere Module sind hiervon betroffen. Trotzdem bekomme ich mittlere Verschattungswerte so niedrig wie 0,1% (nördlichste, obere Module) heraus. Klar, Strahlung kommt vermutlich auch von oben an - aber nur um sicherzugehen meine Frage: Wird die Verschattung durch das eigene Gebäude mitberücksichtigt? Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt. Beste Grüße und lieben Dank!
  3. Hallo, bei der Simulation einer Ost_WEst Anlage habe ich Ertragsergebnisse von PV Sol berechnet bekommen die sich mir nicht mit meinem physikalischen Verständnis erklären lassen: Daher frage ich mich ob PV-Sol diesen Zusammenhang generell darstellen kann. Vielleicht habt Ihr hier ähnlich Erfahrungen gemacht und könnt mir etwas dazu sagen: Die Anlage: Ost-West Ausrichtung. Die Reihen verlaufen von Süd-Nord. 4 Reihen a 46 Module/(je 23 ost/west Ausrichtung) Das Gebäude ist zum Test exakt nach Norden ausgerichtet. Im Süden steht eine Wand welche einen Schatten auf die ersten Module der Reihen wirft. Siehe Screenshot im Post. Der WR hat 3 MPP´s : Mpp1: 4xStrings West, Mpp2: 2xStrings Ost, Mpp3: 2xStrings Ost Automatische Verschaltung: Wenn die Anlage nun automatisch Verschalten wird, ist jeder String genau der jeweilige Ost bzw. Westteil einer Reihe (Siehe Bild) Problem: Durch die Verschaltung sind also alle acht Strings von der Verschattung betroffen und der Ertrag wird beeinflusst. Der Strom im String hängt von geringsten Strom im String ab.(Reihenschaltung). In den Mpp`s sind die Strings parallel geschalten, sodass sich die Spannungen addieren?) Idee: per manueller Verschaltung, ordne ich die Strings so zu, dass jeweils nur ein Ost und ein West String vom Schatten betroffen ist. Folglich müsste doch der Ertrag höher sein, da nur 2 der 8 Strings vom Schatten betroffen sind. Problem2: Die Ertragssimulation gibt an, dass mit der manuellen Verschaltung sogar noch ein etwas schlechteres Ergebnis bestimmt wird! Ich kann mir das Ergebnis wie gesagt physikalisch nicht erklären. Habe ich ein falsche Verständnis der MPP´s? Oder beachtet PV_Sol die Ströme der einzelnen Strings nicht. Ich bin auf eure Antworten und Anregungen gespannt, Jarn
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