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  1. [Transkript] Eine andere Dimension: PV*SOL premium Die neuen Features 2016: (3D-Visualisierung) 1. Bemaßungsplan 2. Vervielfältigen von 3D-Objekten 3. Modulreihen aufziehen 4. Komplexe inkl. Verschaltung kopieren 5. Kartenimport und Extrudieren von 3D-Objekten (Hauptprogramm) 6. Ein- oder zweiachsige Nachführung 7. Netzautarke Systeme in AC-Kopplung 8. Weitere Features Feature 1: Bemaßungsplan Der neuen Button für den Bemaßungsplan befindet sich in der "Modulbelegung" und "Modulaufständerung" Klicken Sie auf diesen Button, um in den Bemaßungsplan zu gelangen. Bemaßt wird die Belegungsfläche, ..ein einzelnes verbautes PV-Modul, ..die Modulabstände innerhalb einer Modulformation ... und der Abstand des ersten Moduls einer Formation zum Giebel und zur Traufe. Klicken Sie auf diesen Button, um den Bemaßungsplan nach *.dxf zu exportieren. Sie können sich diese Datei in einem DXF-Viewer anschauen oder in einem CAD-Programm weiter bearbeiten. Bemaßungspläne sind auch für Flachdächer mit aufgeständerten Anlagen verfügbar. Dies schauen wir uns im nächsten Beispiel an. Hier befindet sich der neue Button in der "Modulaufständerung". Bei den aufgeständerten Anlagen wird zusätzlich der Reihenabstand und die Orientierung der Modulreihen zur Dachkante angezeigt. Der Bemaßungsplan ist an zwei weiteren Orten im Programm abrufbar. Unter Plan/ Bemaßungsplan wird für jede Belegungsfläche ein Bemaßungsplan ausgegeben. Der Plan kann auch dem Projektbericht hinzugefügt werden. Feature 2: "Vervielfältigen von 3D-Objekten" Um in den Dialog "Vervielfachen" zu gelangen, machen Sie einen Rechtsklick auf das entsprechende 3D-Objekt und klicken im Kontextmenü den Menüpunkt "Vervielfachen". Die erzeugten 3D-Objekte werden in einer Formation angeordnet. Geben Sie hierzu die Anzahl Objekte horizontal und vertikal an. .. sowie den Abstand der Objekte zueinander. Klicken Sie anschließend auf "Erzeugen". Mithilfe des "x"-Buttons können die erzeugten Objekte für einen weiteren Versuch wieder entfernt werden. Feature 3: "Das Aufziehen von Modulreihen" Um das Aufziehen zu starten, klicken Sie diesen Button. Wenn Sie mehrere Formationen nacheinander aufziehen möchten, setzen Sie das Häkchen bei "Mehrfach aufziehen". Ziehen Sie nun mit gedrückter linker Maustaste ein Rechteck auf. Im Zentrum des Rahmens wird die Reihenanzahl, sowie die Anzahl PV-Module und die Peak-Leistung ausgegeben. Beim Loslassen werden Sie gefragt, ob Sie die aktuelle Formation ablegen möchten. Um einen neuen Versuch zu starten, klicken Sie "Abbrechen". Wir klicken "OK"! Modulreihen können darüber hinaus mit einem bestimmten Winkel zur Unterkante der Belegungsfläche aufgezogen werden (Im folgenden Beispiel bei -45°). So sieht dann die fertige Reihenformation aus. Feature 4: Kopieren eines gesamten Komplexes mit allen Aufbauten inklusive der Verschaltung. Die vorliegenden PV-Module sind komplett mit Wechselrichtern verschaltet. Um ein 3D-Objekt zu kopieren, machen Sie einen Rechtsklick auf das entsprechende 3D-Objekt und klicken im Kontextmenü den Menüpunkt "Kopieren". Es öffnet sich der Dialog "Zwischenablage". Die Option zum Kopieren der Verschaltung ist bereits angehakt. Ziehen Sie nun mit gedrückter Maustaste eine Kopie des 3D-Objekts aus der Zwischenablage. Die Aufbauten, sowie die gesamte Verschaltung wurden mitkopiert. Natürlich können Sie 3D-Objekte mit allen Aufbauten und der Verschaltung auch mehrfach kopieren. Setzen Sie dazu den Haken bei "Mehrfach kopieren". Feature 5: "Kartenimport und Extrudieren von 3D-Objekten" Dieses Feature wird in einer Vielzahl ausführlicher Video-Tutorials vorgestellt. Siehe: Feature 6: Ein- und zweiachsige Nachführung Klicken Sie im Hauptmenü auf den Button "PV-Module". Im Bereich "Nachführung" können Sie zwischen verschiedenen Nachführsystemen wechseln. System 1: "1-achsig Nord-Süd" Die Module werden Richtung Süden ausgerichtet und es wird eine Drehung um die Nord-Süd-Achse ermöglicht. Die Modulneigung wird über die Neigung der Drehachse festgelegt. Klicken Sie auf diesen Button, wenn Sie die Neigung mithilfe der Klimadaten optimieren möchten. System 2: 1-achsig Ost-West: Die Module werden horizontal mit einer Ausrichtung von 270° montiert. System 3: 1-achsig vertikale Drehachse: Die Module werden mit festem Neigungswinkel aufgeständert und über die Drehung der vertikalen Achse dem Sonnenazimut nachgeführt. System 4: 2-achsig: In diesem Fall wird eine Drehung des Moduls über zwei Achsen ermöglicht. Feature 7: Netzautarke Systeme in AC-Kopplung (SMA Systeme) SMA OffGrid Systeme mit AC-Kopplung Mit oder ohne Dieselgenerator Lastabwurf für Verbrauchergruppen Multi-Cluster möglich 1- und 3-phasige Systeme Hier können Sie die OffGrid-Anlagenart wählen. "Netzautarke PV-Anlage ohne Zusatzgenerator" und "Netzautarke PV-Anlage mit Zusatzgenerator" Wir wählen zuerst die Anlagenart mit Zusatzgenerator. Die Verbraucher können in beliebig vielen Gruppen definiert werden. Für jede Gruppe kann der Lastabwurf eingestellt werden (Uhrzeit und SOC). Hier wird der Dieselgenerator definiert. Sie können die Regelung nach Batterie-Ladezustand.. ..oder nach Verbraucherlast wählen. Hier werden die Batteriewechselrichter und Batterien definiert. Hierfür gibt es auch einen praktischen Auslegungs-Assistenten. Es können beliebig viele Cluster definiert werden. Cluster sind Gruppen von Batterie-Wechselrichtern und Batterien. Im Ergebnis-Überblick sehen Sie die Monatsbilanz der wichtigsten Energien (Verbrauch, PV, Batterien und Diesel). Hier sehen Sie, dass der Verbrauch komplett gedeckt werden konnte. 82,7% des Verbrauchs konnte durch die PV-Anlage versorgt werden. Der Rest musste vom Dieselgenerator übernommen werden. Jetzt wollen wir das gleiche System ohne Dieselgenerator simulieren. Der Verbrauch konnte nun nicht komplett durch die PV-Anlage gedeckt werden, der Lastabwurf wurde aktiv. 3500 kWh wurden ‚abgeworfen‘. Weitere Features Folgenden Features werden vorgestellt: In der Wechselrichterauswahl werden nun auch nicht passende Wechselrichter angezeigt. Einer Verschaltung können nun auch mehrere Anlagen-Wechselrichter über ein Multiplikator zugeordnet werden. PV-Module müssen nur noch einmal ausgewählt werden und können anschließend für alle anderen Modulflächen übernommen werden. In der Wechselrichterauswahl werden nun auch nicht passende Wechselrichter angezeigt. Im Hinweis wird angegeben, warum dieser Wechselrichter nicht passt. Einer Verschaltung können nun auch mehrere Anlagen-Wechselrichter über ein Multiplikator zugeordnet werden. PV-Module müssen von nun an nur noch für eine Modulfläche ausgewählt werden und können anschließend für alle anderen Modulflächen übernommen werden. Ende des Tutorials. Bei dem vorgestellten Programm handelt es sich um PV*SOL premium, eine Planungssoftware der Firma Valentin Software aus dem Bereich Photovoltaik (Regenerative Energien). Schwerpunkte dieser Software sind die Planungsunterstützung und Ertragsprognose. Mit der integrierten 3D-Visualisierung wird der Einfluss der Abschattung auf den Ertrag berücksichtigt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen mit und ohne Eigenverbrauch. © 2016 Valentin Software GmbH Stralauer Platz 34 10243 Berlin Germany Tel: +49 (0)30 588 439-0 E-Mail: info@valentin-software.com Weitere Informationen und kostenlose Testversionen: www.valentin-software.com
  2. (Auszug aus dem Transskript) Softwaretutorial PV*SOL premium Kartenimport und Extrudieren von 3D-Objekten (ab Version 2016) Mit PV*SOL premium ist es möglich, einfache Gebäude ohne kostspieligen Vororttermin zu erstellen und schnell mit Solarpanelen zu belegen. Eine Beschleunigung der Angebotsplanung wird durch die Features „Kartenimport“ und „Extrudieren von 3D-Objekten“ erreicht. Starten Sie zunächst PV*SOL premium 2016 oder eine höhere Version. Sie befinden sich nun auf der Willkommensseite der Applikation. Wir werden nun ein einfaches Mehrfamilienhaus mit Walmdach nachstellen. Beginnen Sie hierzu ein neues Projekt. Klicken Sie anschließend auf den Button „3D-Planung“ und auf das Übersichtsbild, um in die 3D-Visualisierung zu gelangen. Im Dialog „Neue 3D-Anlage“ klicken Sie auf den Button „Belegungsobjekt:“ und wählen Sie im aufklappenden Menü den Menüpunkt „Kartenausschnitt“. Es zeigt sich nun eine erweiterte Ansicht des Dialogs, in welcher rechts oben eine Stadtkarte angedeutet ist. Klicken Sie darauf. Es öffnet sich ein Kartendialog. Der Kartendienst, welcher das Kartenmaterial bereitstellt, ist „Bing Maps“ von Microsoft. Dieser Dienst bietet vor allem im innerstädtischen Bereich hochauflösende Luftaufnahmen an. Links oben befindet sich ein Adressfeld, in welchem Sie den Standort des Gebäudes eingrenzen können, auf dessen Dach die PV-Anlage errichtet werden soll. In diesem fiktiven Beispiel geben wir Pasteurstraße Berlin ein. Wir interessieren uns für dieses Objekt Mit den Pfeilbuttons und den Buttons mit der Lupe neben dem Adressfeld können Sie den Kartenausschnitt so anpassen, dass das Zielgebäude und relevante umliegende Abschattungs-Objekte darauf zu sehen sind. Mit dem Scrollrad der Maus können Sie scrollen und mit der linken Maustaste den Bildausschnitt verschieben. Anschließend bestätigen. In dem Feld „Maßstab“ sind nun die vom Kartendienst ermittelten Pixel pro Meter angeben. Sollten Ihnen abweichende Daten vorliegen, können Sie den Wert ändern. Alternativ können Sie auch eigene Kartenausschnitte, Grundrisszeichnungen oder Flurkarten einsetzen und als Bilddatei von der Festplatte laden (Siehe Tutorial: ) Die Software zoomt sofort in die Objektansicht des Kartenausschnitts und es kann mit dem Nachzeichnen der Grundrisse begonnen werden. Als erstes zeichnen wir das Polygon für das Zielgebäude ein. Klicken Sie hierbei auf diesen Button, um den Vorgang zu beginnen. Durch Mausklick auf den Kartenausschnitt können die Eckpunkte eingezeichnet werden. Zeichnen Sie diese möglichst exakt ein. Mit der Enter-Taste können Sie das Nachzeichnen unterbrechen und gleich ein weiteres Polygon einzeichnen. Mit der rechten Maustaste oder der Escape-Taste können Sie das Nachzeichnen beenden. Da es sich bei dem Haus um ein Gebäude mit Walmdach handelt, zeichnen wir im nächsten Schritt eine Strecke ein, mit der wir den Dachfirst markieren. Sollten Sie ein Punkt vergessen haben, können Sie diesen ebenfalls mit gedrückter Shift-Taste + Mausklick nachträglich noch einfügen. Anschließend kann der Grundriss extrudiert werden. Klicken Sie dazu auf das Polygon und wählen Sie im Kontextmenü den Menüpunkt „Extrudieren“. Es öffnet sich der Dialog „3D-Objekt erkennen“. Da der First etwas kürzer gezeichnet ist als die längere Seite des Geschosses wurde die Struktur vom Tool automatisch als „Rechteckiges 3D-Objekt mit First erkannt“ und als Vorauswahl wird bereits ein „Gebäude mit Walmdach“ angeboten. Von diesem Gebäudetyp wurden bereits alle Abmessungen, sowie die Ausrichtung vom Grundriss abgeleitet. Des Weiteren wurde der Kartenausschnitt, welcher vom Grundriss überlagert wurde, bereits auf die Dachflächen des Walmdaches übertragen. Übrig bleiben nun lediglich Angaben zur Traufhöhe des Geschosses und zur Dachneigung bzgl. der längeren Traufe. Diese Daten können nicht aus dem Kartenausschnitt ausgelesen werden und sollten beim Endkunden angefragt werden. Da das Objekt nun im nächsten Schritt mit Solarstrommodulen belegt werden soll, muss es zu den Belegungsobjekten hinzugefügt werden. Anschließend klicken Sie auf Aktivieren. Für die Modulbelegung bietet PV*SOL ein automatisches Verfahren an, welches eine optimale Platzausnutzung des Daches ermittelt. Hierzu müssen bestimmte Bereiche des Daches gesperrt werden. Da der Kartenausschnitt auf die Dächer übertragen wurde, sind auch weitere Dachaufbauten zu erkennen, welche ebenfalls nachgezeichnet werden können. Sind alle Verschattungs- und Sperrobjekte definiert, kann die automatische Belegung mit Solar-Panelen erfolgen. Dazu wählen wir zunächst ein PV-Modul aus und betätigen diesen Button. Ende des Tutorials Vielen Dank für's Zuschauen.
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