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Ralf

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  1. Hallo Rainer, erst mal vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich bin mir sicher, immer die Liste aufzuklappen und dort auf das Modulfeld zu klicken, denn daß es auch anders ginge, war mir bisher gar nicht bekannt. Vielleicht hatte es auch etwas damit zu tun, daß ich einen zweiten WR ausgewählt habe. Viele Grüße Ralf
  2. Hallo, obwohl ich die Module der Dachflächen zahlenmäßig richtig aufgeteilt habe (20+13= 33 Südwest, 7+13=20 Nordost), wird die Auswahl als fehlerhaft zurückgewiesen. Offenbar gibt es Probleme bei der Zuordnung der Dachflächen. Die 13 Stück "Nordost" werden "Südwest" zugerechnet. Es fehlt ein "Berechnen" - Schalter, der die Anlage nach Änderungen in der Dachflächenzuordnung erneut überprüft. Das tritt gelegentlich auf und ist dann z.B. durch erneute Auswahl eines Wechselrichters zu beheben. Sehr lästig und hinderllch.
  3. Neues Release. Schön. Aber leider fehlt immer noch vieles: Moduldegradation geht nicht in Ertragsberechnung ein „Zurück!“ – Button in der geometrischen Anlagenbearbeitung fehlt L-förmige Gebäude in der Auswahl Sinnvolle Sortierung der WR-Speicher-Kombination in der Auswahl (z.B. alphabetisch) Speicherort = Verzeichnis, aus dem das Programm gestartet wird bzw. wo zuletzt gespeichert wurde - auch für die Screenshots Sinnvolle Lastprofile, nicht solche Sachen, wo im Oktober der Stromverbrauch niedriger ist als im Juli AC- und DC-gekoppelte Syste
  4. - Einmal gewählter Wechselrichter bleibt in der Auswahl erhalten, auch wenn die Verschaltung wegen einer Änderung der Belegung gelöscht wird. - Verschaltung und Verstringung bleiben erhalten, wenn Modultypen ausgetauscht werden - Modul-Degradation wird in die Ertragssimulation einbezogen - In der Planung (2D, 3D) gibt es eine "zurück"-Möglichkeit, um die letzte Änderung rückgängig zu machen. - Bei der Objektauswahl werden L-förmige Gebäude integriert - Bei der 3D-Planung wird die Voreinstellung so geändert, daß man immer im EG beginnt und nicht im DG Und dann gibt
  5. Danke, das sind immerhin Möglichkeiten, die zum Ziel führen, wenn auch nicht so komfortabel wie ich es erhofft hatte. Aber wenn wir von Komfort reden, wären andere Sachen natürlich wichtiger.
  6. Hallo, gibt es bereits eine Möglichkeit, bei gewähltem Speicher die verfügbare Kapazität zu reduzieren, um den Betrieb mit voreingestellter Notstromreserve zu simulieren? Aktuell helfe ich mir mit der Verwendung des nächstkleineren Speichers. Hier sind aber die Systemverluste geringer und es gibt nur feste Stufen der Reduzierung (ein Speichermodul). Das ist also eine eher begrenzt taugliche Lösung. Gibt es andere Möglichkeiten? Wenn nein, wäre das mit auf meiner Wunschliste. Ein weiterer Wunsch wäre die alphabetische Sortierung in den Auswahlmenüs von Speichern. Bei Fronius wir
  7. Aha, ist also bekannt. Wenn man es weiß, ok, aber es ist tückisch, wenn man bei der Belegung herumprobiert und das nicht weiß.
  8. Hallo, folgendes Problem: Ich habe auf einem Dach zwei Modulfelder mit jeweils unterschiedlichen Modulen angelegt. Wenn ich mit dem Corsor jeweils ein Modulfeld markiere, werden Anzahl und Generatorleistung korrekt angezeigt. Markiere ich aber beide Modulfelder, wird die Gesamtzahl der Module mit der Leistung nur eines Modultyps multipliziert, damit ist der angezeigte Wert der Generatorleistung falsch. Bei der Verschaltung stimmt dann alles, dort werden beide Flächen korrekt angezeigt. Es scheint also nur die Berechnung für markierte Module zu betreffen.
  9. Meine Frage zur Horizontlinie passt hier wohl am besten. In hügligem Gelände kann es vorkommen, daß der vom Bodenpunkt aus ermittelte Horizontpunkt (1) deutlich von dem Horizontpunkt abweicht, der vom Dach aus sichtbar ist (2). Das ist der übliche Effekt: Wenn man auf einen Turm steigt, weitet sich der Horizont. Wir ermitteln die Winkel aus den Höhenprofilen bei Google Earth angelegter "Pfade". Diese Höhenprofile bilden das Gelände ab, so daß der Blickpunkt in Bodennähe ist. Um den o.g. Effekt zu berücksichtigen, legen wir den "Strahl" nicht am Bodenpunkt an (1), sondern in der
  10. Ralf

    Moduldegradation

    Oh, das überrascht mich jetzt aber wirklich. Warum ist das so? Man kann also auch die degradationsabhängigen Ertragsunterschiede zwischen Glas-Glas- und Glas-Folie-Modulen nicht deutlich machen? Ich empfinde das angesichts der Tatsache, daß hier ein professionelles Programm eine umfangreiche und gut präsentable Dokumentation erstellt, wo ansonsten fast alles stimmig ist, als echten Mangel. Es sollte auch nicht so schwer umzusetzen sein, zumindest als überschlägige Berechnung. Es wäre sicher relativ einfach möglich, den Jahresertrag (und die Autarkie) mit dem Mittelwert der Gene
  11. Ralf

    Moduldegradation

    Hallo Frederik, ich nutze Premium 2021 (V3) Projektdaten habe ich Dir geschickt. Freundliche Grüße
  12. Ralf

    Moduldegradation

    Hallo, ich habe folgendes Problem mit der Berücksichtigung der Degradation: Ich hatte zunächst ohne Degradation gerechnet. Daraufhin kam die Frage des Kunden, ob die Degradation berücksichtigt wäre. Daraufhin habe ich diese eingegeben, 80% nach 25 Jahren linear, und stellte erstaunt fest, daß keine neue Berechnung des Ertrages erfolgte, sondern sofort das (unveränderte) Ergebnis angezeigt wurde. Daraufhin habe ich die Berechnung erzwungen, indem ich ein fiktives Verschattungsobjekt hinzugefügt und dann wieder entfernt habe. Nun wurde neu berechnet - die Degradationskurve
  13. Ich möchte der Vollständigkeit halber die Antwort von der HTW hier zur Kenntnis geben: "Sehr geehrter Herr... ich kann Ihre Einschätzung völlig nachvollziehen. Metadaten zu den Haushalten sind uns nicht bekannt, da die Profile vom IZES ermittelt wurden, und da es sich um gemessene Profile handelt, können in einzelnen Monaten durchaus Abweichungen auftreten. Ich empfehle Ihnen hier ein anderes Profil zu wählen. Beste Grüße Dr.-Ing. Johannes Weniger Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin FB1 | Forschungsgruppe Solarspeichersysteme Wilhelminenhofstr. 75A, 1245
  14. Danke, ich habe das soeben getan. Wenn Daten unplausibel erscheinen, oder aufgrund von "Ausreißern" nicht repräsentativ sind, sollte man sie nicht verwenden. Sicher kann man die Lastprofile (aus Tagesverläufen) verwenden, die zeigen den typischen Jahresgang, wie man ihn auch erwartet. Nur ist da - leider - die Auswahl bei EFH nicht groß.
  15. Wunsch: (Mühsam) erstellte Gebäude und Gebäudeteile als Objekt speichern und in anderen Projekten einfügen können.
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