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Ralf

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  1. Ich habe das ähnliche Problem mit SENEC V2.1 + Kostal Piko IQ gegenüber SENEC V3 hybrid (Duo). 9,2kWp Generatorleistung, da passt der V3 hybrid Duo mit seinen Leistungsdaten genau drauf. Auch hier werden Ertrag und Autarkie falsch berechnet. Dieser Berechnungsfehler bei der PR (und damit auch der Autarkie) müsste sich aber beim Saldieren, also am Zweirichtungszähler, wieder aufheben. Das tut er leider nicht. Obwohl wegen der DC-Zwischenkreiskopplung die Batterie nur von der Hälfte des Generators geladen werden kann und dadurch die Verluste durch Ladezyklen in dieser Variante um ca 100kWh niedriger sind, ist die Gesamtbilanz Einspeisung minus Netzbezug hier trotzdem um ca. 100kWh schlechter. Könnten hier weitere Berechnungsprobleme vorliegen, oder hat der V3 generell eine schlechtere Performance? Vielleicht hat jemand ähnliches festgestellt, die Umplanung von V2.1 auf V3 wird ja nicht gar so selten versucht werden.
  2. Vielen Dank für diese Erklärung!
  3. Ich habe eine Anlage mit 30 Modulen = 9,6kWp geplant und möchte die in einem String verschalten, damit ein DC-gekoppelter Speicher optimal arbeiten kann. Aus Erfahrung müsste ein SE9K-EU-APAC von SolarEdge das gut verkraften. Für die Option "automatisch verschalten" habe ich mehrere SolarEdge-Wechselrichter ausgewählt. Es wird angezeigt, daß für die gewählten Verschaltungsgrenzen keine Verschaltung möglich ist. Wähle ich den WR manuell aus, wird zwar der WR selbst als ausreichend dimensioniert angezeigt. Aber der MPP-Tracker ist mit rotem Kreuz markiert. Bei Klick darauf wird nur die Prüfung des WR angezeigt und nicht der MPP-Tracker, so daß nicht ersichtlich wird, warum dort ein rotes Kreuz angezeigt wird. Die Verschaltung lässt sich trotz dieses Fehlers speichern, das Projekt wird auch berechnet. Welche Ursache kann dieser Fehlermeldung zugrunde liegen?
  4. Danke, das versteh ich. Aber welcher Wert ist dann z.B. für die Speicher-Förderung durch die SAB heranzuziehen? Sicher doch die Nenn-Kapazität. Mir ist es bisher auch bei keinem anderen Speicher aufgefallen, daß da zwischen Datenblatt / Nennkapazität und der Angabe im Programm Differenzen bestehen, wobei ja auch keiner der anderen Lithiumspeicher tiefentladen werden darf.
  5. Hallo, bei der Anlagenkonfiguration mit StorionSmileB3 werden die Batteriemodule mit 2,6kWh nutzbarer Speicherkapazität berechnet, im Datenblatt des Herstellers steht 2,75kWh. Somit wird z.B. bei der Kombination 1+3 (integriertes Modul plus 3 Zusatzmodule) anstelle 11,0kWh nur 10,4kWh in der Präsentation angegeben. Welche Ursache gibt es dafür?
  6. Danke für die sehr schnelle Antwort 👍, hatte es gerade selbst gefunden. War ziemlich gut versteckt 😉
  7. Hallo, an welcher Stelle im Programm hat man die Möglichkeit, diese Kosten einzutragen? Ich habe trotz langer Suche diesen Punkt nicht finden können.
  8. Danke, ja, schade. So eine Vorlage dürfte doch nicht allzu schwer zu erstellen sein? Vielleicht bringt's der Weihnachtsmann? 😉 Die Variante mit 2D zur Ertragssimulation ist jedenfalls schneller, weil das Erstellen von 3-D- Gebäuden doch recht mühsam ist, bis alle Maße stimmen. Besser wäre hier eine Maske, wo man die jeweils bekannten Maße eingeben kann, ohne trigonometrische Hilfsrechnungen durchführen zu müssen (oft wird die Dachschräge von Traufe zu First direkt ausgemessen oder an den Dachsteinen ausgezählt). Aber das ist ein anderes Thema. Schöner ist 2D nicht, das stimmt. Beobachtung nebenher: Bei völlig gleichen Bedingungen, bis hin zur 70% Abregelung, ist der Ertrag auf dem 3D-(Sattel-)Dach um 22 kWh/a höher als auf dem 2D-Dach. Standort, Ausrichtung, Neigung, Hardware, Verschaltung - alles gleich. Keine Verschattung. Seltsam.
  9. Danke, GeromeK. tatsächlich ist dort gar keine Differenz in der Dachneigung vorhanden, die Sparren laufen von der Traufe bis zum First gerade durch. Es ist also eher ein Satteldach mit "abgeschnittenen Giebelspitzen". @developer_mh, könnte es sein, dass genau dieses Hausmodell in den Vorlagen fehlt? Die Flächen getrennt belegen geht nur im Ausnahmefall, wenn deren Maße genau so passen, daß das ein geschlossenes Bild ergibt. Bei kleineren Dächern wie in meinem konkreten Projekt läßt sich aber die Trapezfläche gar nicht belegen, weil sie für sich allein zu klein ist. Sie fehlt aber andererseits, wenn ich nur die Rechteckfläche belege, paßt nur eine Reihe Module drauf. Die Alternative, ein Satteldach mit entsprechenden Sperrflächen zu simulieren, mag für die Planung ein Kompromiß sein, nicht aber für die Präsentation beim Kunden. Bei der Planung in 2D kann man die Dachfläche zwar einfacher erzeugen, aber z.B. keine Verschattung simulieren.
  10. Hallo, ich habe ein Haus mit Krüppelwalmdach in 3D geplant. Dabei wird das Dach in zwei Dachgeschosse zerlegt, so daß eine untere rechteckige Dachfläche und anschließend darüber eine Trapezfläche angelegt wird. Tatsächlich aber handelt es sich um eine durchgehende Fläche mit einem einheitlichen Neigungswinkel. Die soll natürlich zusammenhängend belegt werden, was mir aber bei der genannten Aufteilung nicht gelingt. Welche Lösung gibt es hier?
  11. Hallo Marcel, ist es denn geplant, dort eine Ergänzung zu machen? Wir haben aktuell denselben Fall. Natürlich kann man das als "zwei Projekte" definieren und getrennt berechnen, aber das ist dann für die Präsentation nicht schön. Viele Grüße Ralf
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