August 20, 20206 yr comment_4168 Guten Tag, ich habe 2 Fragen zu einem Projekt (Freiflächen-Anlage), das eine Anlagenleistung von mehreren MWs besitzt und dessen Standort viele unterschiedliche Steigungen vorweist. 1. gibt es in PVSOL Premium 2020 einen speziellen Trick, um eine größere MW-Freiflächen-Anlage in 3D zu simulieren? (Bei Freiflächen gibt es ja leider ein Limit von 7.500 Modulen) Muss man mehrere Teilprojekte erstellen oder kann man stattdessen ein Projekt mit kleinerem Maßstab erstellen und die Ergebnisse anschließend hochrechnen? 2. ist es möglich, die Topologie von google earth in PVSOL zu importieren? Es geht hier im Spezifischen um mehrere Hänge, die ich irgendwie in PVSOL darstellen muss. Wie geht man hier am besten vor? Kann man die Steigungen durch geneigte Freiflächen am besten darstellen oder simuliert man eine ebene Freifläche und passt dementsprechend die Neigung der Aufständerungen an? Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe! MfG Julian Report
August 21, 20206 yr comment_4171 Hallo Julian, bei der Aufteilung von Großprojekten in kleinere Teilprojekte gibt es kein offiziell empfohlenes Vorgehen. Im Prinzip funktionieren beide Vorgehensweisen, die du schon angerissen hast. Da man aber in PV*SOL keinen "Großprojekt-Skalierungsfaktor" eingeben kann, müsstest du alle Erträge, Verluste und sonstigen Zahlen eigenhändig mit diesem Faktor verrechnen. Empfehlen würde ich daher eher, die Anlage in Teilprojekte zu zerlegen und einzeln zu simulieren. Dann bekommst du auch zu jedem Teilprojekt einen Projektbericht. Zu 2.: Nein, das Einlesen einer variablen Topologie geht leider derzeit (noch) nicht. Man kann aber einzelne Freiflächen mit einer Neigung versehen und darauf dann die Anlage platzieren. Wenn das Gelände nicht sehr hügelig ist, bekommt man so eine gute Annäherung realisiert. Beste Grüße, Martin Report
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