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  1. Hey Folks, an einem aktuellem Projekt mit 9,55 kWp und vielen kleinen Flächen mit unterschiedlicher Verschattung, Ausrichtung usw. möchte ich bzw. der Kunde Trina Smart verbaut haben. zur Problematik der Verschaltung habe ich mich schon in einem anderen Thema ausgelassen. Hier geht es mir nur darum, was die Gründe für die unterschiedlichen Ergebnisse sein könnten. Ich habe zunächst die Verschaltung mit den Piko 8.3 (alte Gen.) bzw. dem 8.5 (neue Gen.) von Kostal gemacht (mit entsprechenden Apassungen der WR). mir ist im Prinzip klar, dass es durchaus unterschiedliche WR mit unterschiedlichen Kennzahlen sind. aber ich hätte nun vermutet, dass die neue Generation bessere Werte ausgiebt, da diese näher an der Anlagenleistung ist und...nun ja.. einfach neu und eine überarbeitete Version der alten Generation ist (?). Was mir im Detail aufgefallen ist: die Wirkungsgrad-kennlinie unterscheidet sich, d.h. die der neuen Generation ist von den Werten her niedriger als die von der alten Gen. Frage: wie werden diese Werte erfasst bzw. ermittelt? werden diese vom Hersteller (Kostal) geliefert? Denn wenn ich mich nicht täusche, haben diese Werte unmittelbaren Einfluss auf die DC/AC-Wandlung (siehe: Ergbnisse--> Energiebilanz--> Energie am WR-Eingang--> zweite Zeile) Unterm Strich habe ich weniger Generatorleistung, was dazu führt,das der Kunde mehr teuren Strom aus dem Netz beziehen muss usw... Es wäre nun also interessant zu wissen, ob ich einen groben Fehler begehe, wenn ich die Wirkungsgrad-Kennlinie einfach anpasse, zB. an die der alten Generation (Piko 8.3) ? (Ich möchte betonen, dass ich kein Interesse am schummeln habe, aber ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass man ein am Ende schlechteres Produkt auf den Markt bringt...) Vielen Dank für die Hilfe. T. Neumann P.S. Wir nutzen derzeit PV-Sol premium 7.5 (R2)
  2. Hallo PV-Gemeinde, vermutlich kennt mittlerweile jeder die Vortteile von Trina Smart. Eine davon ist es, auch kleine Flächen belegen zu können und diese mit anderen (kleinen oder größeren) Flächen zusammen zu schalten, unabhängig von Ausrichtung und Neigungswinkel. PV-Sol weiß das aber (wie mir scheint) nicht. Daher muss man tricksen. Wir nutzen für die Kostal WR dafür. Da die MPPT ja beschränkt sind auf 1, 2 oder im besten fall 3 Stück, muss ich diese um den einen oder anderen erweitern. Das brauche ich, wenn ich bspw. 4 Teilgeneratoren mit unterschiedlichen Ausrichtungen, Dachneigungen oder dachparallele/ aufgeständerte Montage vorliegen habe. Ich gebe also an, dass bspw. der Kostal Piko 8.3 anstatt 2 MPPT nun 4 Stück hat. Bei den hinzugefügten 2 MPPT reduziere ich die minimale MPP-Spannung von 180 V auf 90V, damit ich min. 3 Module auf diese legen kann. Das funktioniert und spukt mir meiner Meinung auch verlässliche Werte aus. (Abgesehen davon hat dann eben auch das Schaltbild entsprechende viele Teilgenratoren, aber bei gut verschatteten Dachflächen ist mir das lieber, als eine Ersatzdachfläche zu bauen und zu versuchen, die Verschattungswerte halbwegs "nachzuahmen"; das wäre ja eine Nachahmung der Nachahmung...was wohl zu weniger verlässlichen Ergebnissen führt... wie die (Papier-)Kopie einer (Papier-) Kopie) Aber da ich mir nicht zu 100% sicher bin, ob dass dann auch am Ende richtig rechnet, wollte ich nur mal anfragen, ob mein Weg zu falschen Ergebnissen führt oder, wenn auch minimale Abweichungen entstehen, in Ordnung ist? Beste Grüße T. Neumann P.S. ich habe noch mal ein Screenshot zum besseren Nachvollziehen angehängt P.S. Wir nutzen derzeit PV-Sol premium 7.5 (R2)
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